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Briefe und Bücher / Wochenbrief Nr. 19 aus 2009 DruckversionDruckversion
 
Zaitzkofen, 18. Dez. 2009

Liebe Gläubige,
liebe Freunde und Wohltäter!

Die Kirche schenkt uns im Advent auf dem Weg zur Krippe unseres Erlösers die heiligste Jungfrau als Begleiterin und Führerin. Darum ist gerade der Dezember durch eine Reihe von Marienfesten ausgezeichnet. Nach dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis begehen wir am 10. Dezember den Gedenktag der Übertragung des Hauses von Loreto, zwei Tage später das Fest U.L. Frau von Guadalupe und heute das Gedächtnis der Erwartung Mariä. Zudem erinnern uns die feierlichen Roratemessen zu Ehren der Gottesmutter daran, dass sie gleichsam der Weg ist, der uns zu ihrem göttlichen Sohn führt.

Man müsse eben, wie der hl. Ludwig Maria Grignion sagt, um zu Jesus zu gelangen und sich mit ihm zu vereinigen, dasselbe Mittel gebrauchen, dessen er sich bediente, um zu uns herabzusteigen, Mensch zu werden und uns seine Gnaden mitzuteilen; und dieses Mittel ist die allerseligste Jungfrau Maria.

Durch Maria gelangen wir also zu Jesus. Und dank ihrer mildreichen Gnadenhilfe bereiten wir uns am besten auf das große Geschenk von Weihnachten vor: eine neue, mystische Geburt des göttlichen Erlöserkindes in unseren Herzen.

Darum denken wir mit Freude und Dankbarkeit an den Besuch der Pilgermadonna in unserem Seminar in der ersten Adventswoche zurück. Die Tage der marianischen Mission sind wie im Fluge vorübergegangen, so kurzweilig und angenehm war uns das traute Zusammensein mit U.L. Frau von Fatima. Jeder von uns kann bezeugen, dass uns die himmlische Pilgerin nicht nur ein lieber Gast war, sondern dass sie sich auch als wirklich freigebige Königin erwiesen hat. Wieviel geistliche Freude und himmlischen Segen durften wir in jenen Tagen aus ihren reinsten Händen empfangen! Besonders der Einkehrtag am ersten Adventssonntag lockte viele, auch unbekannte Besucher an, um die himmlische Pilgerin zu ehren, ihre Botschaft von Fatima zu vernehmen und in allen Anliegen bei ihr Zuflucht zu nehmen. Unser benachbarter Gastwirt, Herr Prückl, hat wohl noch selten so viele Gäste zum Mittagessen empfangen. Mit 142 Personen war sein Saal bis auf den letzten Platz gefüllt. So wollen wir unserer lieben Himmelsmutter für ihren Besuch unsere tiefste Dankbarkeit bekunden.

Und Ihnen, liebe Freunde und Wohltäter, danken wir mit einem herzlichen Vergelt’s Gott für Ihre treue Unterstützung unseres Seminars, die Sie uns im Verlauf des zu Ende gehenden Jahres erwiesen haben, sowie für all Ihre Gebete und Opfer für die Priesterausbildung. Gerne werden wir die Mitternachtsmesse an Weihnachten für Sie in Ihren Anliegen aufopfern, und wir versichern Sie unserer dankbaren Gebete bei der Krippe des Herrn. Das göttliche Christkind möge Ihnen all Ihre Güte vergelten und selbst Ihr überreicher Lohn sein.

Im Namen unserer Seminargemeinschaft wünsche ich Ihnen von Herzen ein frohes, gnadenreiches Weihnachtsfest und ein glückliches, gesegnetes Neues Jahr 2010. Das göttliche Kind, der König der Liebe, möge Ihre Herzen erobern und in ihnen seine milde Herrschaft der Gnade und des Friedens immer tiefer begründen. Und Sein Segen begleite Sie stets durch das neue Jahr.

 

Mit herzlichen priesterlichen Segensgrüßen
P. Stefan Frey
Bild 1
 

Das Christkind und sein Missionar

Mit dem Toni war es eine seltsame Geschichte. Jedes Jahr, wenn es auf Weihnachten ging, sagte die Mutter: „Vier Wochen vorm Christkind zieht er das Lausbubenröckel aus, dann will einem das Herz hellauf lachen vor soviel Bravheit. Aber nach Neujahr, man möchte es schier nicht glauben, fährt er wieder hinein. Spaßig ist der Tonibub.“

Es war wirklich so. Weder Mutter noch Vater konnten sich die Geschichte erklären. Einer nur wußte es, aber der sagte es keinem: der liebe Gott. Als das Bübel kaum fünf Jahre alt war, erzählte ihm einmal die Großmutter vom Christkindlein. Daß es so arm geboren wurde wie kein anderes auf der Welt; in einem Stall, in einer harten Futterkrippe habe es liegen müssen, mitten im Winter. Dem Buben rannen die Tränen übers Gesichtlein. „Kein Polster und kein Federbett, Groß­mutter?“ – „Kein Polster und kein Federbett, Tonibub, und war doch das himmlische Kindlein.“
„Armes Kindlein“, sagt er weich und tränenüberronnen.
„Magst es nicht in ein weicheres Bett legen und wärmer zudecken, Bub?“
„Ja, Großmutter! Kann ich das? Wie? Sag's nur schnell, wie?“

„Jedes Opfer ist ein Federl für Polster und Tuchent, jedes Gebet ein schneeweißer Faden für einen leinenen Überzug. Sind noch vier Wochen Zeit, Tonerle; leg's weich, das heilige Kind.“

Das ist des Tonibuben Geheimnis. Es geht ihm nicht aus dem Sinn. Als ein paar Tage später der liebe Gott über Nacht die Großmutter heimholt, weint Toni bitterlich. Jetzt hat er niemanden mehr, der ihm hilft, das Jesulein weicher betten. Bis ihm einfällt: die Großmutter schaut vom Himmel aus zu, ob ich auch fleißig Federn sammle fürs Kripperl.

Zuerst war's gar nicht leicht; denn es war einfach nichts zu finden. Er sah die vielen Opfer gar nicht, die auf ihn warteten und getan sein wollten. Als er aber einmal vom Hansl einen Schneeball in den Rücken bekam und schon den Arm hob, um einen tüchtigen Eisbrocken zurück­zuschlagen, da war plötzlich ein Stimmlein in ihm, das sagte: „Nicht werfen! Schenk mir's! Mach ein Opfer daraus!“

Ei, dachte Tonibub, jetzt ist's da! So schauen die Federn aus, Christkinderl? Er ließ das Eisstück fallen und hob das Federlein auf. Steckte es in sein Seelchen wie in eine himmlische Sparbüchse. Und als ihm die Schwester nach­mittags ein Zuckerstangel schenkte, da wußte der Bub schon, daß man auch das in ein Federlein fürs Christ­kind verwandeln könnte. Und er tat's! Statt in seinen Mund, rutschte der Lutschbonbon in die Tasche des jüngeren Brüderchens. Am nächsten Morgen half Toni der Mutter einen Korb Wäsche ins Geschäft tragen. Weil er gar so freundlich tat und kein bisschen brummte, erhielt er ein 50-Groschen-Stück. Und ein „Sehr gut“ aus der Schule trug gar einen Schilling ein!

Toni wurde ein fleißiger Sparer. Alles sparte er: Süßigkeiten, Geld und Opfer. Als am Adventkranz die dritte Kerze brannte, hatte er schon 39 Federn für das Christkind.
Ob das genug ist? dachte er. Und weil er es nicht genau wußte, ob 39 Federn ausreichen für ein Polsterl und eine kleine Tuchent, stibitzte er Schwesterlein Hanni den großen Puppenpolster, verkroch sich auf den Dachboden, trennte ein Stücklein Naht auf und zog sorgfältig neununddreißig Federn heraus. Dann sah er verdutzt auf das kleinwinzige Häuflein. Du lieber Gott, das ist doch nur halb soviel als in dem Polster steckt! Und das soll dem Jesulein warm machen?

„Viel zu wenig, viel zu wenig“, sagte er ganz traurig, stopfte das weiße Häuflein durch den Schlitz zurück und trug, unterm Rock eingeknöpfelt, den Polster wieder in das Puppenbett.

Nun hatte er keinen anderen Gedanken als: Mehr Fe­dern! Sparen, Toni, sonst friert das Christkind! Wie er nun sparte! Wie er die Augen offen hielt, daß er kein Opfer übersehe! In diesen Tagen war er gerade zu den Buben am freundlichsten, die er eigentlich sonst nicht leiden mochte.
Jetzt begreift ihr doch, daß Toni jedes Jahr über die Adventzeit sein Lausbubenröckel ausziehen mußte, nicht?

Tonis Schatz wuchs. Aber sollte das Christkind kein Tüchlein drüber haben? Er hatte ja auch ein Leintuch eingebreitet! O doch! Die Großmutter hatte ihm ja verraten, wie er helfen könne. „Jedes Gebet ist ein schneeweißer Faden für einen leinenen Überzug.“ Dem Morgen- und Abendgebet hängte nun Toni immer ein Ave an und sooft er auf das Bild schaute, das über seinem Bette hing, dachte er: „Jesukindlein, komm zu mir!“ Ja sogar auf dem Schulweg wartete das Christkind auf den kleinen Sammler. In einer Hausnische stand die Madonna, das göttliche Kind auf den Händen. Traurig sah sie aus, so arm! Keine Blume, kein Glas war dabei, in ein graues Staubgewand waren sie eingewickelt, Maria und Jesus. „Ich will dich doch schön machen“, dachte Toni, guckte in die graue Mauernische und betete! Alle Gebetlein, die er wußte, sagte er hinauf zur vergessenen Muttergottes. „Jesukindlein komm zu mir“ und „O Gott, du hast in dieser Nacht...“ „Im Namen Gottes fang ich an ...“, alles mußte her, sogar das „Müde bin ich...“, wenn's auch am Morgen war; und jedes war ein Gruß ans Christkind und aus jedem wurde ein schneeweißer Faden!

Und dann kam die heilige Weihnacht, kam das Christfest! Da kniete der Tonibub in der Kirche ganz nahe bei der Krippe und sprach mit dem Jesulein. „Da liegst auf Stroh, Christkinderl, armes, aber in meinem Herzen sind Federlein, damit deck ich dich haushoch zu! O, bei mir sollst nicht frieren, Christkinderl, du liebes! Ein Leintücherl hab ich dir auch eingebreitet; gelt, gut liegst bei mir, Jesukinderl!“

Ja, gut lag das Christkind im Toniherzen; wunderbar gut. Er mußte es spüren; denn er war so glücklich wie noch nie. Das Herz tat ihm beinahe weh vor soviel Freud. In Tonis Nähe stand ein älterer Herr; der sah die glühenden Äuglein und spürte das innige Beten zum Christkind hin. Als der Tonibub heimging, folgte er ihm. An der Straßenecke holte er ihn ein. „Bist du immer so brav?“

Da mußte das Büblein lachen. Mit fröhlichen Augen sah es den Herrn an. „Die Mutter sagt, ich zieh allemal über Weihnachten das Lausbubenröckel aus und werde ein Engel. Aber dann…“ der Schelm sitzt ihm im Gesicht, als er auch den Schluß verrät, „bald nach Neujahr schlüpf ich wieder hinein.“
„Und warum tust du das?“

Da wird das Bübel rot und beißt auf die Lippen. Sein Geheimnis sagen? Nein! Wenn auch der Herr da so warme gute Augen hat.
„Hast halt das Jesulein lieb, gelt?“ „Ja, das ist es.“ „So lieb, Bub, das ist viel. Und doch zu wenig. Warum nur um Weihnachten, warum nicht das ganze Jahr lang?“
Toni lächelt. „Das ganze Jahr? Ich brauch doch nur zu Weihnachten Federn und Leinwand, damit dem Christkinderl nicht kalt ist.“

Reißt da der Herr die Augen auf! Federn und Leinwand fürs Christkind? Und plötzlich wird ihm alles klar; jetzt versteht er den Buben, versteht seine glühende Liebe beim Kripperl, und seine ernsten Augen werden naß. Er legt die Rechte um die Bubenschultern und geht langsam mit ihm weiter durch die einsame Straße. „Das verstehen nicht viele; wer hat es dir denn gesagt?“

„Die Großmutter. Wissen's denn nicht alle, daß dem Jesulein kalt ist? Und daß jedes Opfer ein Federl ist und jedes Gebet ein Faden für Leintuch und Spitzen? Warum richten dann nicht alle dem Christkinderl ein weiches Bett, daß es nicht friert?“
„Sie wissen's nicht, Bub; möchtest nicht einmal einer werden, der es ihnen sagt? Allen, allen, die es nicht begreifen?“

Groß und fragend sind die Toniaugen. Ein solcher werden? Wie ist das? Aber schön müßte es sein! Ob da dem Christkind nie, gar, nie mehr kalt sein wird? O ja, er möchte das werden, was der Herr meint, er möchte das Jesulein nicht frieren lassen!
Was weiter geschah? Daß Toni auch im nächsten und übernächsten Jahr vom ersten Adventlicht an ein richtiger Bettelmann für den lieben Gott wurde und daß er eines Tages dachte: Ich möchte nichts lieber tun als dem Christ­kindlein immer, immer Federn suchen und weiße Tüchlein weben, möcht' sein Bettelmann sein fürs ganze Jahr.

Er trug es lange mit sich; dann gestand er es einmal dem guten Mann, der seit dem Gespräch auf der Straße oftmals zu Besuch kam.
„Möchtest ganz dem lieben Gott gehören?“ „Ja, ganz!“
Da sagte der Herr zu den Eltern: „Toni möchte Priester werden.“
„Wir glauben's gern, aber das Geld ist nicht da, daß er studieren könnt'.“

„Es ist da.“–  „Sie wissen gut, daß wir arm sind.“ „Ich sag', es ist doch da; in der Sparkasse liegt's; und jeden Monat holen Sie aus meinem Büchel, was Toni braucht. Es wird schon reichen. Die Gnade hat ihm der Herrgott gegeben, das Geld gebe ich. Ist es Ihnen recht?“ Dankbar nahmen die Eltern die Hilfe des fremden Mannes an.
Tonibub studierte; Er wurde Priester! Als sie daheim Muttertag feierten, nahm er Abschied von der Heimat, fuhr als Missionar nach China. Dort hatte er Gelegenheit, Federn für das Christkind zu suchen. Ach, er mußte sie gar nicht suchen, sie lagen haushoch am Wege. Blühweiße Fäden spann er dazu, jeden Tag.

Margarete Seemann

 

Bild 2

 

 
Gottesdienstordnung für die Zeit vom 20.12.2009 bis 24.1.2010
So 20.12. Vierter Adventsonntag Rorate Caeli – I. Klasse
  8:00 Uhr hl. Messe
  9:00 Uhr Gesangsübung
  10:00 Uhr lev. Hochamt
  17:00 Uhr Vesper mit Sakramentsandacht
Mo 21.12.

Fest des hl. Thomas, Apostels - II. Klasse; Gedächtnis des Wochentags

  6:50
Uhr ges. Amt
  17:15 Uhr Abendmesse
  18:30 Uhr Sakramentsandacht
Di 22.12.

Wochentag – II. Klasse

  7:15 Uhr Kommunitätsmesse
  17:15 Uhr Abendmesse
  18:30 Uhr Rosenkranz
Mi 23.12.

Wochentag – II. Klasse

  7:15 Uhr Kommunitätsmesse
  17:15 Uhr Abendmesse
  18:30 Uhr Rosenkranz
Do 24.12. Vigil von Weihnachten – I. Klasse
  6:30

Uhr ges. Prim

  9:30 Uhr Pontifikalamt von S. E. Mgr. Fellay mit Erteilung der Diakonatsweihe
  17:30 Uhr Erste Vesper von Weihnachten
  19:15 Uhr Komplet
  21:45 Uhr Matutin
Fr 25.12.

Hochfest der Geburt unseres Herrn Jesus Christus – I. Klasse

  0:00 Uhr Mitternachtsamt, anschl. Laudes
  8:00 Uhr hl. Messe
  10:00 Uhr Pontifikalamt von S. E. Mgr. Bernard Fellay
  17:00 Uhr Pontifikalvesper mit Sakramentsandacht
Sa 26.12. Fest des hl. Erzmartyrers Stephanus, Patron Zaitzkofens – I. Klasse
  7:25 Uhr lev. Hochamt,
anschl. Beginn der Ferien der Seminaristen (bis 8. Januar 2010)
  9:00 Uhr hl. Messe
  12:00 Uhr Beginn der Männerexerzitien
  18:00 Uhr Abendmesse
So 27.12.

Sonntag in der Oktav von Weihnachten - II. Klasse; Gedächtnis des hl. Johannes, Apostels und Evangelisten

  9:00 Uhr hl. Messe
  20:00

Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz

Mo 28.12. Fest der heiligen Unschuldigen Kinder, Martyrer - II. Klasse
  7:15 Uhr hl. Messe
  18:00 Uhr Rosenkranz
Di 29.12. Von der Oktav von Weihnachten, Gedächtnis des hl. Thomas, Bischofs und Martyrers
  7:00 Uhr ges. Amt
  18:00

Uhr Rosenkranz

Mi 30.12.

Von der Oktav von Weihnachten - II.  Klasse

  7:15 Uhr hl. Messe
  18:00 Uhr Rosenkranz
Do 31.12. Von der Oktav von Weihnachten; Gedächtnis des hl. Silvester I., Papstes
  7:15 Uhr hl. Messe
  20:30 Uhr Jahresschlussandacht, dann Anbetung des Allerheiligsten bis
Mitternacht
Fr 1.1. Oktavtag vom Fest der Geburt des Herrn - I.  Klasse;  Herz-Jesu-Freitag
  9:00 Uhr hl. Messe
  20:00 Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz
Sa 2.1. Muttergottessamstag; Herz-Mariä-Sühnesamstag
  7:15 Uhr hl. Messe
  20:00 Uhr Rosenkranz
So 3.1. Fest des allerheiligsten Namens Jesu– II.  Klasse
 

9:00

Uhr hl. Amt

  20:00 Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz
Mo 4.1.

Wochentag

 

7:15

Uhr hl. Messe

  20:00 Uhr Rosenkranz
Di 5.1. Wochentag; Gedächtnis des hl. Telesphorus, Papstes und Martyrers
 

7:15

Uhr hl. Messe

 

17:15

Uhr Dreikönigswasserweihe

 

20:00

Uhr Rosenkranz

Mi 6.1. Fest der Erscheinung des Herrn - I.  Klasse
  9:00 Uhr hl. Amt
 

20:00

Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz

Do

7.1.

Wochentag;  Priesterdonnerstag

  7:15 Uhr hl. Messe
  20:00 Uhr Rosenkranz
Fr

8.1.

Wochentag

 

7:15

Uhr hl. Messe

  18:00 Uhr Abendmesse
Sa 9.1. Muttergottessamstag
 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

  18:30 Uhr Rosenkranz
So 10.1.

Fest der hl. Familie – II.  Klasse ;

 

8:00

Uhr hl. Messe

 

10:00

Uhr lev. Hochamt, anschl. Aussetzung des Allerheiligsten bis nach der Vesper

  18:00 Uhr Vesper mit Sakramentsandacht
Mo 11.1. Wochentag; Gedächtnis des hl. Hyginus, Papstes, Martyrers
 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

  18:30 Uhr Rosenkranz
Di 12.1. Wochentag
 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

  18:30 Uhr Rosenkranz
Mi 13.1. Gedächtnis der Taufe Christi – II. Klasse
 

6:50

Uhr ges. Amt

 

17:15

Uhr Abendmesse

  18:30 Uhr Sakramentsandacht
Do 14.1. Fest des hl. Hilarius, Bekenners und Kirchenlehrers;
 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

  18:30 Uhr Sakramentsandacht
Fr 15.1.

Fest des hl. Paulus, des ersten Einsiedlers, Bekenners; Gedächtnis des hl. Maurus, Abtes

 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

  17:15 Uhr Abendmesse
  18:30 Uhr Kreuzweg
Sa

16.1.

Fest des hl. Marcellus I., Papstes und Martyrers

  7:15 Uhr Kommunitätsmesse
  17:15 Uhr Abendmesse
 

18:30

Uhr Rosenkranz

So 17.1. Zweiter Sonntag nach Erscheinung – II. Klasse
  8:00 Uhr hl. Messe
 

9:00

Uhr Glaubensvortrag

  10:00 Uhr lev. Hochamt
  17:00 Uhr Vesper mit Sakramentsandacht
Mo

18.1.

Wochentag; Gedächtnis der hl. Priska, Jungfrau ; 18.1. – 25.1. Weltgebetsoktav für die Einheit im Glauben

  7:15 Uhr Kommunitätsmesse
  17:15 Uhr Abendmesse
 

18:30

Uhr Rosenkranz

Di 19.1. Wochentag; Gedächtnis der hll. Marius, Martha, Audifax und Abachum
  7:15 Uhr ges. Requiem für die verstorbenen Freunde und Wohltäter
 

17:15

Uhr Abendmesse

  18:30 Uhr Rosenkranz
Mi 20.1. Fest des hl. Fabian, Papstes und Martyrers, und des hl. Sebastian, Martyrers
 

7:15

Uhr stille hl. Messe

  17:15 Uhr Abendmesse
  18:30 Uhr Rosenkranz
Do

21.1.

Fest der hl. Agnes, Jungfrau und Martyrin

  7:15 Uhr Kommunitätsmesse
  17:15 Uhr Abendmesse
 

18:30

Uhr Sakramentsandacht

Fr 22.1. Fest der hll. Vincentius und Anastasius, Martyrer
  7:15 Uhr Kommunitätsmesse
  17:15 Uhr Abendmesse
  18:30 Uhr Kreuzweg
Sa 23.1. Fest des hl. Raymund von Peñaforte, Bekenners; Ged. der hl. Emerentiana
  7:15 Uhr Kommunitätsmesse
  17:15 Uhr Abendmesse
  18:30 Uhr Rosenkranz
So 24.1. Dritter Sonntag nach Erscheinung – II. Klasse
  8:00 Uhr hl. Messe
  9:00 Uhr Glaubensvortrag
  10:00 Uhr lev. Hochamt
  17:00 Uhr Vesper mit Sakramentsandacht
 
Beichtgelegenheit: An Sonn- und Feiertagen vor und nach den hl. Messen
Katechismus-Unterricht: ab 10. Januar: sonntags von 9:00 – 9:45 Uhr
 
 
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