Pristerseminar Herz Jesu
Logo-Priesterseminar Herz Jesu Foto-Briefe und Büche

Home Spende Links Kontakt Anfahrt   Impressum Sitemap
Aktuell
Termine
Nachrichten
FSSPX
Wer sind wir
Erzbischof Lefebvre
Hl. Papst Pius X.
FAQs
Seminar Herz Jesu
Regens
Über das Priestertum
Brüder
Geschichte
Studium am Seminar
Das Leben im Seminar
Aufnahmebedingungen
Bildergalerie
Kloster Reichenstein
Briefe und Bücher / Wochenbrief Nr. 18 aus 2009 DruckversionDruckversion
Zaitzkofen, 5. Dez. 2009
Dank der Gottesmutter!
 

Liebe Gläubige!

In dankbarer Erinnerung an den Besuch der Pilgermadonna und zum Lobpreis ihrer Güte und Freigebigkeit, die wir im Verlauf der Marianischen Missionswoche erfahren durften, seien nachfolgend die Grußworte zum Empfang der himmlischen Pilgerin am 29. November wiedergegeben:

Für jeden Menschen und jede Gemeinschaft bedeutet es eine Freude und Ehre, hohen Besuch zu erhalten. Der Gipfel der Ehre und Freude ist aber erreicht, wenn der vornehmste Besuch, den man sich denken kann, eintrifft. Dieses Glück ist uns heute zuteil geworden.

Niemand anders als die Königin der Welt, die Mutter des Erlösers und unsere himmlische Mutter hat sich gewürdigt, auf ihrer Reise durch Deutschland bei uns in Zaitzkofen, in unserem Seminar Halt zu machen und eine Woche bei uns zu weilen.

Das Eintreffen der Fatima-Statue ist nicht einfach nur eine fromme Zeremonie, o nein, seien wir überzeugt, dass mit der Ankunft der Statue die Gottesmutter selbst sich gewürdigt hat, diesen Ort gnadenhaft heimzusuchen und in besonderer Weise bei uns zu weilen. Während der kommenden sieben Tage wird sie uns mit Freude in Audienz empfangen und mit mütterlicher Milde auf unsere Gebete hören.

Die Erfahrung früherer Jahrzehnte beweist, dass die Reisen der Pilgermadonna von Fatima immer von außerordentlichem, ganz unerwartetem Segen begleitet waren. Wo die himmlische Pilgerin auch hinkam, welches Land sie auch besuchte, überall wurde sie mit Jubel em­pfangen, und als die freigebigste Königin hat sie in ganz ungeahnter Fülle Gnadengeschen­ke vom Himmel mitgebracht.

Pilgermadonna U.L. Frau von Fatima
Die Erfahrung früherer Jahrzehnte beweist, dass die Reisen der Pilger-madonna von Fatima immer von außerordent-lichem, ganz unerwar-tetem Segen begleitet waren. Wo die himm-lische Pilgerin auch hin-kam, welches Land sie auch besuchte, überall wurde sie mit Jubel empfangen, und als die freigebigste Königin hat sie in ganz ungeahnter Fülle Gnadengeschenke vom Himmel mitge-bracht. Diese unsere Missionswoche möchte eine bescheidene Fortsetzung der berühmten Pilgerfahrt U. L. Frau von Fatima vergangener Jahrzehnte sein. Wenn Sie also, liebe Marienverehrer, wissen möchten, was Sie in den kommenden Tagen erwartet, welches die tiefere Bedeutung der marianischen Mission ist, brauchen wir nur einen Blick auf die Geschichte der großartigen Welt-pilgerschaft Mariens
werfen, welche im Jahre 1947, am 13. Mai, ihren Anfang genommen und die Pilger-madonna durch zahlreiche Länder auf allen Kontinenten der Erde geführt hat.

 

Weltpilgerschaft Mariens

Wie kam aber die Muttergottes überhaupt auf die Idee, Ihr Heiligtum in Fatima zu verlassen und auf Reisen zu gehen? Es scheint, dass es ihr nicht genügte, einfach in ihren Heiligtümern zu bleiben, um ihre Kinder, die aus aller Welt zu ihr kamen, zu empfangen, o nein, ihre mütterliche Liebe drängte sie, sich selber auf den Weg zu machen, um ihre Kinder zu besuchen, aus Mitleid, im Wissen, dass so viele von ihnen in großer Not lebten. Und in der Tat, die Not war in mehrfacher Hinsicht riesengroß:

  • Der zweite Weltkrieg hatte die Völker zerrissen und in tiefes Elend gestürzt. Kein Jahrhundert hatte so schreckliche Kriege gesehen als das zwanzigste.

  • Noch größer war aber die geistige Not, die Gefahr der Gottentfremdung. In vielen Ländern war der Glaube bedroht, er war in Gefahr, zu erkalten und verloren zu gehen. Gottfeindliche Ideologien vergifteten überall die Geister. Und es gab noch viele andere Völker, die noch vom Licht des Evangeliums ausgeschlossen waren und unter dem Joch des Aberglaubens schmachteten.

Das war ohne Zweifel der Grund, warum die himmlische Mutter sich selbst aufmachen wollte, um die Menschen in allen Ländern, die ja ihre Kinder sind, zu besuchen, ihnen ihr mütterliches Erbarmen zu schenken und die Botschaft des Heils und des Friedens zu verkünden.

So begann also die Reise der heiligsten Jungfrau am 13. Mai 1947 in Fatima und führte sie zunächst durch die europäischen Länder und dann in alle Kontinente bis an die Grenzen der Erde, nach Afrika, Asien, Australien, die Pazifik-Inseln bis nach Amerika.

Was nun die Augenzeugen dieser Reise erlebten, übertraf schlicht und einfach bei weitem die kühnsten Erwartungen. Die Pilgerschaft durch die Länder der Erde wurde zu einem Triumphzug, den die Welt noch nie gesehen hat und der als einmalig in der Geschichte bezeichnet werden kann.

Alle Menschen ohne Ausnahme wurden in den Bann der schönen weißen lächelnden Madonna gezogen. Die Herzen flogen ihr zu, da sie ja auch selbst in verschwenderischer Fülle ihre Liebeserweise auf ihre Kinder ausgoss.

Der Jubel und die Begeisterung in den Städten und Ortschaften kannten keine Grenzen. Indes nicht nur gläubige Katholiken waren es, die ihrer Königin huldigten, beileibe nicht, auch jene, deren Glauben seit langem abgestorben war, sowie Andersgläubige und Ungläubige, alles wetteiferte, wer seine Liebe und Huldigung der himmlischen Königin am besten beweisen könne.

Da war jener kommunistische Bürgermeister in Frankreich, der der Madonna bei deren Ankunft die Schlüssel der Stadt überreichte, um sie als Herrin der Stadt auszurufen und der es sich nicht nehmen ließ, bei allen Feierlichkeiten zu Ehren der allerseligsten Jungfrau den Vorsitz zu führen.

In Mozambique waren es die Moslems, die begeistert mithalfen, die Stadt festlich für den Empfang der Madonna zu schmücken, ja, sie baten um die Gunst, die Statue tragen zu dürfen. Und die Präsidenten der beiden islamischen Gemeinschaften baten um die Erlaubnis, während der feierlichen Prozession ein Grußwort öffentlich vortragen zu dürfen. In diesem Grußwort verliehen sie ihrer Ergriffenheit und Verehrung Ausdruck und bezeichneten diesen Augenblick als den bedeutendsten in der Geschichte von Mozambique. Sie schlossen mit den Worten:

„Unsere Liebe Frau von Fatima, segne diese Stadt! segne die ganze Menschheit ...

Unsere Liebe Frau von Fatima, erlaube, dass wir Dir diese bescheidene Verehrung entgegenbringen, sie entströmt unmittelbar unseren Herzen, die erfüllt sind von Verehrung und wahrer Liebe. Amen! Amen!“

Und sie legten zu Füßen der allerseligsten Jungfrau eine kunstvolle Schatulle, die zwei ziselierte Goldarmbänder enthielt.

Wer hätte so etwas je für möglich gehalten? Eine solch inbrünstige Huldigung der Gottesmutter von unzähligen Menschenscharen, die dem katholischen Glauben ja noch fern standen. Das war ein Wunder der Gnade! Es schien allen ganz klar zu sein oder zumindest spürten sie es, dass die Mutter des Erlösers der Welt auch Mutter der ganzen Menschheit sein müsse, und somit auch Königin und Herrin der Welt.

Und ohne Zweifel wollte die Gottesmutter auf ihrer Reise in aller Deutlichkeit unter Beweis stellen, dass sie allen Menschen die zärtlichst liebende Mutter und mildeste Königin ist, die nur von einem Wunsch beseelt ist, ihre Kinder glücklich zu machen und ihnen v.a. das größte und letztlich einzige Glück zu schenken, nämlich Gott und den Himmel.

Es ist überaus faszinierend festzustellen, wie die herrlichen Wahrheiten über die allerseligste Jungfrau Maria auf ihrer Pilgerschaft überall so augenscheinlich, ja handgreiflich aufleuchteten. So konnte man hören: „Wir können nicht mehr glauben, dass Maria unsere mächtige Fürsprecherin ist, denn wir sehen es überdeutlich mit unseren eigenen Augen.“

Verweilen wir zu unserer Freude ein klein wenig bei diesen großen Wahrheiten über die Muttergottes, bei ihren Privilegien:

Vermittlerin aller Gnaden

Sie ist die Vermittlerin aller Gnaden. Nach dem göttlichen Ratschluss gibt es keine einzige Gnadengabe vom Himmel, die nicht durch die reinsten Hände Mariens zu uns gelangt. Wer auch immer auf dieser Welt irgendeine Gnade oder göttliche Hilfe bekommt, verdankt sie der Vermittlung und der Fürsprache Mariens.

Dass dem wirklich so ist, darüber konnte auf ihrer Weltpilgerreise niemandem auch nur der geringste Zweifel aufkommen. Überall weckte die himmlische Pilgerin in den Herzen der Menschen tiefste Freude und Begeisterung, ja eroberte diese Herzen; aber sie goss zudem über sie einen solch überreichen Strom von natürlichen und übernatürlichen Gnadenwundern aus, dass – wie Pius XII. sagte – man es kaum glauben konnte, was man mit eigenen Augen gesehen.

Die Madonna kam beispielsweise in die kommunistische Stadt Charleroi in Belgien mit gottferner Bevölkerung. Doch wie im Flug eroberte sie die Herzen. Alles drängte sich zu ihr. Keiner wollte fehlen. Die Kirchen konnten die Menschenmassen nicht mehr fassen. So war man gezwungen, auch auf den Plätzen der Stadt Beichtstühle aufzustellen, wo Tag und Nacht Beicht gehört wurde und die Büßenden oft nach Jahrzehnten wieder mit Gott versöhnt wurden. Auch für die Kommunionausteilung griff man zu ungewöhnlichen Mitteln: man wandelte kurzum die Einkaufsgeschäfte in provisorische Kirchen um, und an den Ladentischen wurde rund um die Uhr die hl. Kommunion ausgeteilt, damit jeder den eucharistischen Heiland empfangen konnte. Nach dem Besuch der Pilgermadonna konnte jeder feststellen: die Stadt ist vollständig umgewandelt worden.

Hier sehen wir übrigens sehr schön, wie die Muttergottes die Menschen nur deshalb an sich zieht, um sie dann zu Jesus, ihrem göttlichen Sohn zu führen. So geschah es überall auf ihrer Pilgerreise. Es erfüllte sich abertausendfach, was wir im Salve Regina beten: „Versöhne uns mit deinem Sohne, empfiehl uns deinem Sohne, stelle uns deinem Sohne vor.“

In Südafrika erlebte man in der protestantischen Bevölkerung so viele Bekehrungen, dass man viele alte Missionäre unter Tränen ausrufen hörte: „Das ist der schönste Tag unseres Lebens. Was wir in vielen Jahren nicht vollbringen konnten, erreicht die Madonna in einem Augenblick sozusagen im Vorübergehen.“

Aber nicht nur geistige Gnaden teilte Maria aus. In Hülle und Fülle überschüttete sie die Menschen mit ihren Gebetserhörungen und Wundern. Sie erbarmte sich nicht nur der Seelen, sondern auch der kranken Leiber, die sehr oft augenblicklich die Gesundheit wiedererlangten. In Birma näherte sich eine Buddhistin der Gnadenstatue. Sie hatte als Folge eines Unfalles ein entstelltes Gesicht, konnte den Mund nicht mehr schließen. Sie küsst die Füße der Gnaden-statue, fühlt den Ver-band herunterrollen und sieht sich voll-ständig geheilt.
Prozession mit der Pilgermadonna

Voll Freude und Dankbarkeit meldete sie sich zum Eintritt in die katholische Kirche.

Mächtige Königin

Eine zweite Eigenschaft Mariens wollen wir noch erwähnen: sie ist die mächtige Königin der Welt. Sie übte in der Tat eine Macht über die Herzen aus, der niemand widerstehen konnte. Auch die ihrer Feinde nicht. Verständlicherweise erregte der Triumphzug der Madonna zunächst nicht bei allen Begeisterung. Mancher Gottloser fühlte sich provoziert und heckte Pläne aus, um die Prozessionen zu stören oder die Gnadenstatue zu zerstören. Doch keiner der Feinde Mariens konnte seinen Plan ausführen. Maria wollte es nicht. Im Gegenteil, die meisten von ihnen wurden von einem Gnadenstrahl getroffen und fielen besiegt auf ihre Knie.

In Vitoriain Brasilien ärgern sich zwei Kommunisten über die jubelnden Marienlieder der Volksmasse. Einer von ihnen hebt einen großen Stein auf und sagt zu seinem Kameraden:

„Ich werfe ihr diesen Stein ins Gesicht, und sie wird in Scherben zerbrechen.“
„Tu es nicht! Sie lynchen dich!“
„Es ist nicht gefährlich. Wenn ich werfe, wird es niemand bemerken. Siehst du nicht, dass alle schreien und beten? Ich entwische dann in der Menge.“
„Also gut! Wirf!“ sagt der andere und sucht das Weite, um aus der Ferne zuzusehen.
Aber er sieht kein Wurfgeschoß fliegen. So kehrt er an den früheren Platz zurück. Der Stein liegt am Boden, und der Schleuderer kniet in Tränen aufgelöst daneben.
„Was ist? Wirfst du nicht?“
„Was willst du? Als ich sie anblickte, um nach ihr zu zielen, lächelte sie mich in einer Weise an, dass mir der Arm herabsank und ich mich niederknien musste. Und jetzt, weißt du, was ich tun werde? Ich gehe beichten und kommunizieren, und dann gehe ich bei der Prozession mit!“
So rächte sich Maria an ihren Feinden.

O ja, Maria ist die mächtige Königin. Doch sie übt ihre Macht nicht aus, um die Menschen zu beherrschen, sondern um ihre Herzen zu befreien aus den Verstrickungen des Bösen, um sie für das Gute zu gewinnen und sie zu Gott zu führen, dem höchsten Gut.
Wie gut ist es, sich dieser milden Königin ganz zu überlassen und sich von ihr führen zu lassen.

Liebe Marienverehrer, es gäbe noch so viel zu erzählen über die Großtaten der Gottesmutter auf ihrer Reise durch ihre Herrschaftsgebiete. Wir müssen jedoch aufhören, da die Zeit drängt.

Das Gesagte soll uns aber eine Hilfe sein; eine Hilfe, um in uns den Glauben an die heiligste Jungfrau Maria und die Macht ihrer Gnadenvermittlung zu stärken; eine Hilfe, um unsere Liebe zu diesem reinsten und so liebevollen Herzen Mariä neu zu entflammen.

Kommen wir alle mit großem und unerschütterlichem Vertrauen zu unserer himmlischen Pilgerin, genauso wie damals jene begeisterten Volksscharen. Wie gerne wird sie unsere Huldigungen und Ehrerweise entgegennehmen. Mit welcher Liebe wird sie uns in den kommenden Tagen hier auf ihrem Thron empfangen und auf unserer Gebete hören.

Jeder von uns hat seine Sorgen und Nöte, seine Gebetsanliegen und Wünsche. Jeder hat eine unsterbliche Seele, die er ihr anvertrauen kann, damit sie für das ewige Leben gerettet werde.

Nach den unzähligen Beweisen der Güte, welche uns die Gottesmutter gegeben hat, könnten wir jemals daran zweifeln, bei ihr Erhörung, Hilfe und Trost zu finden? Nein das ist unmöglich. Zögern wir also nicht, mit innigen Flehrufen U. L. Frau von Fatima zu bestürmen.

Die Not unserer Zeit ist ja gewiss nicht kleiner als jene vor 50 Jahren, im Gegenteil! Wie schmerzlich ist das Elend der Glaubenslosigkeit so vieler Menschen, die zudem in Gefahr sind, ewig verloren zu gehen. Wie himmelschreiend sind die Verbrechen der heutigen Zeit, insbesondere der Massenmord an den Ungeborenen. Wie grausam und schlimmer als je zuvor werden Christen in allen Teilen der Welt um ihres Glaubens willen verfolgt, ohne dass die Weltöffentlichkeit davon Notiz nähme.

Eilen wir also zur Gottesmutter, um sie um ihre mächtige Hilfe anzurufen. Sie möge ihre Verheißungen bald wahrmachen, auf dass der Tag nicht mehr fern sei, an welchem ihr unbeflecktes Herz triumphieren, alle Bosheit und Gottlosigkeit besiegt werden und der Welt der Friede in der Wahrheit geschenkt wird.
„Lasst uns mit Zuversicht hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden als Hilfe zur rechten Zeit.“
U. L. Frau von Fatima bitte für uns und rette uns! Amen.

 
Monatliche Fußwallfahrt für Berufungen: Sonntag, 13.12.2009
zur Wallfahrtskirche Maria Opferung, in Westen

Die Abfahrt zum Startort der Wallfahrt ist um 14:00 Uhr im Seminarhof.
 
 
Gottesdienstordnung für die Zeit vom 6.12.2009 bis 20.12.2009
So 6.12. Zweiter Adventsonntag Populus Sion – I. class
  8:00 Uhr hl. Messe
  9:00 Uhr Gesangsübung
  10:00 Uhr Hochamt
  17:00 Uhr Vesper mit Sakramentsandacht
Mo 7.12.

Fest des hl. Ambrosius, Bischofs, Bekenners  und Kirchenlehrers; Gedächtnis des Wochentags

  7:15
Uhr Kommunitätsmesse
  17:15 Uhr Abendmesse
  18:30 Uhr Rosenkranz
Di 8.12.

Fest der Unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau Maria, Patronatsfest der Seminarkapelle – I. class.; Gedächtnis des Wochentags

  7:25 Uhr hl. Messe
  10:00 Uhr lev. Hochamt mit Aufnahme von Seminaristen in die Priesterbru-derschaft St. Pius X.
  17:15 Uhr Abendmesse
  18:00 Uhr Vesper mit Sakramentsandacht
Mi 9.12.

Wochentag

  7:15 Uhr stille hl. Messe
  17:15 Uhr Abendmesse
  18:30 Uhr Rosenkranz
Do 10.12. Wochentag; Gedächtnis des hl. Melchiades Papstes und Martyrers
  7:15

Uhr Kommunitätsmesse

  17:15 Uhr Abendmesse
  18:30 Uhr Sakramentsandacht
Fr 11.12.

Fest des hl. Damasus I., Papstes und Bekenners; Gedächtnis des Wochentags

  7:15 Uhr Kommunitätsmesse
  17:15 Uhr Abendmesse
  18:30 Uhr Kreuzweg
Sa 12.12. Wochentag
  6:30 Uhr Rorateamt
  17:15 Uhr Abendmesse
  18:30 Uhr Rosenkranz
So 13.12.

Dritter Adventsonntag Gaudete – I. class.

  8:00 Uhr hl. Messe
  9:00

Uhr Glaubensvortrag

  10:00 Uhr lev. Hochamt
  17:00

Uhr Vesper mit Sakramentsandacht

Mo 14.12. Wochentag
  7:15 Uhr Kommunitätsmesse
  17:15 Uhr hl. Messe
  18:30 Uhr Rosenkranz
Di 15.12. Wochentag
  6:30 Uhr Rorateamt
  17:15 Uhr Abendmesse
  18:30

Uhr Rosenkranz

Mi 16.12.

Quatember-Mittwoch - II. class.; Gedächtnis des hl. Eusebius, Bischofs und Martyrers

  7:15 Uhr stille hl. Messe
  17:15 Uhr Abendmesse
  18:30 Uhr Rosenkranz
Do 17.12. Wochentag - II. class.
  7:15 Uhr Kommunitätsmesse
  17:15 Uhr Abendmesse
  18:30 Uhr Sakramentsandacht
Fr 18.12. Quatember-Freitag - II. class.
  7:15 Uhr Kommunitätsmesse
  17:15 Uhr Abendmesse
  18:30 Uhr Rosenkranz
Sa 19.12. Quatember-Samstag - II. class.
  7:15 Uhr Kommunitätsmesse
  17:15 Uhr Abendmesse
  18:30 Uhr Rosenkranz
So 20.12. Vierter Adventsonntag Rorate Caeli – I. class.
 

8:00

Uhr hl. Messe

 

9:00

Uhr Glaubensvortrag

  10:00 Uhr lev. Hochamt
  17:00 Uhr Vesper mit Sakramentsandacht
 
Beichtgelegenheit: An Sonn- und Feiertagen ab 7:45 Uhr und auf Anfrage
Katechismus-Unterricht: sonntags von 9:00 – 9:45 Uhr
 
 
Zurück
nach oben
 
Gottesdienst
Messzeiten
Seelsorge
Predigten
Familiensonntag
Exerzitien
Katechese
KJB
Briefe und Bücher
Wochenbrief
Seminarrundbrief
Priesterrundbrief
Archiv
Mitteilungsblatt
Buchempfehlung
Kirchliche Umschau
Sarto Verlag
© 2006 Priesterbruderschaft St. Pius X. - Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen   Powered by m-wg.de