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Zaitzkofen, 13. Oktober 2007
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| Das Ende einer „Ära“ |

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Liebe Gläubige! |

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19 Jahre lang erklang, wenn man die Telefonnummer des Priesterseminars Herz-Jesu wählte, eine sympathische, stets freundliche Stimme mit badischem Akzent. Wer auf diese Weise zum ersten Mal mit dem Seminar Kontakt aufnahm, bekam schon mal einen positiven Eindruck. Dieser Eindruck bestätigte sich, wenn man Frau Hilde Schmitt näher kennenlernte. Trotz ihres hohen Alters versah sie ihren Dienst an der Pforte mit einer Hingabe und Liebe, Ausdauer und Beständigkeit, die einen in Erstaunen versetzte und manches jüngere Semester beschämte. Wer würde schon so ohne weiteres im Pensionsalter eine neue Lebensaufgabe übernehmen und dieser fast ein Generationenalter lang treu bleiben? War es das Beispiel von Erzbischof Lefebvre, das ihr den Mut gab, der ebenfalls mit 65 Jahren mit der Gründung der Priesterbruderschaft ein neues Lebenswerk begonnen hatte?
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Als Frau Schmitt nun im Juli das 84. Lebensjahr vollendet hatte, dachte sie, der Zeitpunkt sei gekommen, den Pfortendienst einer jüngeren Kraft zu überlassen, obwohl sie ihrer Ansicht nach „vom Alter her noch nicht aufhören müsste“. Der Entscheid wurde ihr erleichtert, als uns vom Generalhaus in der Person von Sr. M. Regina eine Nachfolgerin versprochen wurde.
Nach einigen Wochen der Amtseinführung und -übergabe galt es nun am 6. Oktober Abschied zu nehmen. In ihrer Bescheidenheit wollte Frau Schmitt niemals – auch jetzt am Ende der „Ära Schmitt“ nicht –, dass man um ihre Person irgendwie Aufhebens mache. Darum erreichen diese Zeilen Sie auch erst im Nachhinein. Nur eine einzige Bitte richtete sie an die Seminargemeinschaft: Man möge für sie ein Ave Maria beten. Gerne leite ich diese Bitte auch an Sie, liebe Gläubige, weiter. |
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Frau Schmitt hat inzwischen im befreundeten Kloster der Sühneschwestern vom Kostbaren Blut in Häusern eine neue Bleibe gefunden. Für Arbeit soll bereits gesorgt worden sein.
Für all das Gute, das Frau Schmitt für unser Seminar getan hat, steigt unser gemeinsamer Dank zum Himmel empor. Möge Gott in seiner Güte ihr ein treuer Vergelter sein und ihre letzen Lebensjahre reichlich segnen. Gottes Segen begleite auch Sr. Regina, die von nun an das „akustische Kennzeichen“ unseres Seminars sein wird. |
Ihr P. Stefan Frey |
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Abschied von Frau Hilde Schmitt am 6. Oktober 2007 - Aufbruch nach der neuen Heimat in Häusern |
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Einladung zum Familiensonntag am 21. Oktober 2007 |
Nach dem
Hochamt
ca. 11.30 h: |
Vortrag von Pater Regens Frey:
Wie gewinnen wir unsere Kinder und Jugendlichen?
(Gleichzeitig werden die Kinder betreut, bzw. wird Katechismus-unterricht gehalten.) |
12.30 h |
Gemeinsames Mittagessen (Anmeldung erwünscht, da das Seminar eine kräftige Suppe anbietet). |
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90 Jahre Sonnenwunder von Fatima
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Am 13. Oktober 2007 jährt sich zum 90. Mal der Jahrestag des großen Sonnen-wunders, das Höhepunkt und himmlisches Siegel der Offenbarungen der Gottesmutter in Fatima darstellt. |
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Unsere Liebe Frau hatte das Sonnenwunder am 13. Juli 1917, drei Monate zuvor, angekündigt. Sie sagte damals: „Im Oktober werde ich euch sagen, wer ich bin und was ich wünsche, und ich werde ein großes Wunder wirken, damit alle glauben.“ |
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Diese Ankündigung – von der liberalen Presse spöttisch kommentiert – rief in ganz Portugal die hochgespanntesten Erwartungen hervor. Entsprechend groß war dann am 13. Oktober der Zustrom von Pilgern und Schaulustigen, Gläubigen und Ungläubigen: 70.000 Personen sollten Zeugen des „größten Naturereignisses des neuen Bundes“ (Rob. Mäder) werden. |
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Folgendes geschah an jenem 13. Oktober: Am Ende ihrer Erscheinung bei der Steineiche öffnete die Muttergottes ihre Hände, von denen Strahlen gegendie Sonne hin ausgingen. Unwillkürlich rief Lucia: „Schaut, die Sonne!“ Niemand dachte an die Sonne, die den ganzen Morgen noch nicht zum Vorschein gekommen war. Da spielte sich vor der ungeheuren Menschenmenge ungefähr zehn Minuten lang ein grandioses, einzigartiges Wunder ab. Die Wolken zerrissen plötzlich, die Sonne wurde sichtbar, aber welch merkwürdigen Anblick sie bot! Sie glänzte ohne zu blenden, so dass man sie nach Belieben anschauen konnte. Mit einem Male begann die Sonne zu zittern und zu schwanken, dann machte sie einige rasche Bewegungen und drehte sich schließlich mit ungeheurer Geschwindigkeit wie ein Feuerrad um sich selbst. Dabei strahlte sie wie ein gewaltiger Scheinwerfer in allen Farben bald grüne, bald blaue, rote, violette Lichtbündel aus, die alles, Wolken, Bäume, Felsen und die ganze ungeheure Menge in ein phantastisches Farbenspiel tauchten. |
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Nach etwa vier Minuten stand die Sonne still. Einen Augenblick später begann sie ihre phantastische Bewegung von neuem, und es wiederholte sich das gleiche Schauspiel von Licht und Farben. Dann begann sie ein drittes Mal ihr zauberhaftes Feuerwerk, noch mannigfaltiger und bunter als zuvor. |
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Und während die Menge dieses atemberaubende Schauspiel beobachtete, zeigten sich den Kindern rechts und links von der Sonne die Erscheinungen der Heiligen Familie, der Muttergottes von den Sieben Schmerzen und Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel. |
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Der eigentliche Höhepunkt des Wunders war der Sonnensturz. Inmitten dieses wilden Zaubers von Feuer und Farben löste sich die Sonne vom Firmament wie ein ungeheures Rad, das sich infolge überschneller Bewegung von der Achse losschraubt, und stürzte, im Zickzack hin und her fliegend, auf die erschreckte Menge zu. Ein vieltausendstimmiger Schreckensschrei gellte auf. Dann klang es durcheinander: „Ich glaube an Gott, den allmächtigen Vater!“ riefen die einen, „Ave Maria!“, die anderen. Aber alles übertönte der Ruf: „Mein Jesus, Barmherzigkeit!“
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Wie in einer einzigen großen Bewegung sank alles auf die Knie nieder, auf das sumpfige, aufgeweichte Erdreich, und erweckte unter Weinen und Schluchzen Akte der Reue. Endlich hielt die Sonne in ihrem unheimlichen Sturz inne, kehrte wieder, im Zickzack hin und her schwankend, wie sie herabgefallen war, an ihren Platz zurück.
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Eine rührende Einzelheit verdient Erwähnung. Diese apokalyptische Szene voll Wucht und Schrecken endet mit einem Geschenk, das die mütterliche Zärtlichkeit des Herzens Mariens ihren Kindern darbringt. Alle Anwesenden waren durch den anhaltenden Regen ganz durchnässt. Plötzlich aber fühlte sich jeder wohl und in trockenen Kleidern. |
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Am gleichen Tag geschah darüber hinaus am Ort der Erscheinung auch eine außerordentliche Heiligung. Eine an Tuberkulose schwer erkrankte Frau wurde vollständig geheilt. |
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Warum all diese Wunder? Ganz offensichtlich, um uns von der Wahrheit der Botschaft von Fatima zu überzeugen und deren Ernst und außerordentliche Bedeutung zu betonen. |
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Es ist übrigens beachtenswert, wie die Ereignisse dieses 13. Oktobers ganz im Zeichen des Rosenkranzes standen. Die heiligste Jungfrau offenbarte zunächst ihren Namen: „Ich bin die Königin des Rosenkranzes!“ Und sie bat dann zum sechsten Mal, man solle fortfahren, jeden Tag den Rosenkranz zu beten. Und wie zur Illustrierung weist sie im Sonnenwunder auf die Bedeutung des Rosenkranzgebetes hin. Der Blick der Menschenmenge auf die dreimal rotierende Sonne hatte nämlich symbolischen Charakter. Denn auch das Rosenkranzbeten ist ein Schauen in die Sonne, in die Sonnenwelt des Glaubens, je nachdem, in die Sonnenwelt der freudenreichen, schmerzhaften oder glorreichen Geheimnisse unserer Erlösung. |
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Ein weiteres: Wie damals die Strahlenbündel, die von der Sonne ausgingen, alles in ein verschiedenfarbigen Strahlenmeer tauchten, so geschieht etwas Ähnliches beim Rosenkranzbeten: Die einzelnen Rosenkranzgeheimnisse werfen ein je eigenes übernatürliches Licht auf uns und den Alltag, der uns umgibt, sie verklären und heiligen ihn. So wird uns der Rosenkranz zum Leuchtherd für uns, unsere Umgebung, unsere Familie und unser Berufsleben; ein Leuchtherd, der uns die täglichen Ereignisse im Licht Gottes erkennen lässt; und v.a. ein Leuchtherd, der unserem Leben die gleiche „Färbung“ verleiht wie das Leben Jesu und Mariä. |
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So dürfen wir also aus dem Sonnenwunder tiefe Lehren ziehen. Auch die Größe und Wucht dieses Wunders hat uns etwas zu sagen: Sie zeigt uns, wie mächtig die Rosenkranzkönigin ist, und demzufolge wie wirksam das Rosenkranzgebet. Glauben wir an die Macht unserer Königin, und vertrauen wir auf sie. |
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Sie wird jedem von uns helfen, ihre Botschaft nicht nur ernst zu nehmen, sondern auch treu in die Tat umzusetzen: die Liebe zu Rosenkranz, das Leben im Geist des Opfers und der Sühne, das Halten der Herz-Mariä-Sühnesamstage. |
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Möge der Jahrestag des Sonnenwunders in uns doch ähnliche Wirkungen erzielen, wie sie 70.000 Augenzeugen damals an ihrer Seele erfuhren. |
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| Gottesdienstordnung
für die Zeit vom 14.10.2007 bis 28.10.2007 |
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So |
14.10. |
Zwanzigster Sonntag nach Pfingsten – II. class.; Äußere Festfeier des hl. Papstes Pius X., Patrons der Priesterbruderschaft; |
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8:00 |
Uhr hl. Messe
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9:00 |
Uhr Glaubensvortrag |

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10:00 |
Uhr lev. Hochamt |

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17:00 |
Uhr Vesper mit Sakramentsandacht |

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Mo |
15.10. |
Fest der hl. Theresia von Avila, Jungfrau |

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7:15
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Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse
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18:20 |
Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz
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Di |
16.10. |
Fest der hl. Hedwig, Witwe |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse
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17:15 |
Uhr Abendmesse |
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18:20 |
Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz |

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Mi |
17.10. |
Fest der hl. Margareta Maria Alacoque, Jungfrau
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7:15 |
Uhr stille hl. Messe |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |
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18:20 |
Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz |

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Do |
18.10. |
Fest des hl. Lukas, Evangelisten – II. class. |

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6:50 |
Uhr ges. Amt |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:20 |
Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz |

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Fr |
19.10. |
Fest des hl. Petrus von Alcántara, Bekenners
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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:20 |
Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz
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Sa |
20.10. |
Fest des hl. Johannes Cantius, Bekenners |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:20 |
Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz
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So |
21.10. |
Einundzwanzigster Sonntag nach Pfingsten – II. class.;Weltmissionssonntag |

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8:00 |
Uhr hl. Messe |

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9:00 |
Uhr Glaubensvortrag |

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10:00 |
Uhr lev. Hochamt |

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17:00 |
Uhr Vesper mit Sakramentsandacht |

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Mo |
22.10. |
Wochentag |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:20 |
Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz |

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Di |
23.10. |
Fest des hl. Antonius Maria Claret, Bischofs und Bekenners
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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:20 |
Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz |

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Mi |
24.10. |
Fest des hl. Erzengels Raphael |

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7:15 |
Uhr stille hl. Messe
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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:20 |
Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz
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Do |
25.10. |
Wochentag; Gedächtnis der hll. Chrysanthus und Daria, Martyrer |

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7:15 |
Uhr ges. Requiem für die verstorbenen Freude und Wohltäter |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:20 |
Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz
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Fr |
26.10. |
Wochentag; Gedächtnis des hl. Evaristus, Papstes und Martyrers |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:20 |
Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz
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Sa |
27.10. |
Muttergottessamstag |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:20 |
Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz |

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So |
28.10. |
Christkönigsfest – I. class. |

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8:00 |
Uhr hl. Messe
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9:00 |
Uhr Glaubensvortrag |

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10:00 |
Uhr lev. Hochamt, anschl. kurze Sakramentsandacht mit Erneuerung der Weihe des Menschengeschlechtes an das Heiligste Herz Jesu |

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17:00 |
Uhr 2. Vesper vom Fest |

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Beichtgelegenheit: An Sonn- und Feiertagen ab 7:45 Uhr und auf Anfrage |

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Katechismus-Unterricht: Sonntags von 9:00 – 9:45 Uhr |
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