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| Guthirtsonntag 06.04.2008 - Die Seminargemeinschaft ist zu Besuch im Priorat St. Karl Borromäus in Oberriet (CH) - Hinweis: Zum vergrößern klicken Sie bitte auf das Bild! |
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Zaitzkofen, den 12. April 2008
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Die Berufung zum gottgeweihten Leben |
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Liebe Freunde und Wohltäter! |

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Alljährlich ist am Gut-Hirt-Sonntag die ganze Seminargemeinschaft in einem Priorat zu Gast. Heuer hatten wir die Freude, in der neugebauten prächtigen Prioratskirche in Oberriet, Schweiz, das levitierte Hochamt zu zelebrieren und nachmittags die Vesper zu singen. Das Glück, erleben zu dürfen, wie sich die römische Liturgie in einer „richtigen“, großen Kirche entfaltet, die Zeremonien und der Choral eine Atmosphäre überirdischer Erhabenheit erzeugt, konnte uns nur in der Liebe zum größten Schatz der katholischen Überlieferung bestärken.
Unser Besuch in Oberriet gab Gelegenheit, uns über die Berufung zum Priestertum und gottgeweihten Leben Gedanken zu machen, die auch für Sie von Interesse sein dürften, da dieses Thema eine hauptsächliche Sorge und Gebetsintention jedes Katholiken sein soll. Nachfolgend geben wir darum leicht gekürzt die Predigt des Gut-Hirt-Sonntags wieder.
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[…] Die Frage nach der Priester- und Ordensberufung ist für die Kirche und die ganze menschliche Gesellschaft von elementarer Bedeutung. Es ist eine historische Tatsache, die sich in den vergangenen 2000 Jahren immer wieder bestätigt hat: Mit der Qualität des Priester- und Ordensstandes steht und fällt die Kirche. Immer, wenn es genügend eifrige und hingabebereite Priester und Ordensleute gab, erstarkte die Christenheit, die Menschen bekehrten sich, die Missionen blühten auf und der gesellschaftliche Frieden breitete sich aus. Wenn hingegen der Priesterstand von seiner Höhe herabsank, die Gottgeweihten lau und verweltlicht wurden, war dies ein Vorbote oder bereits ein Indiz für den Verfall des Glaubens und der Sitten in der ganzen Christenheit. Die gesellschaftliche Zerrüttung und der Unfriede ließen dann nicht lange auf sich warten.
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Es wäre höchst interessant, diese Tatsache nun im einzelnen zu belegen durch einen Exkurs in die Kirchengeschichte, dafür fehlt uns aber die Zeit. Es war aber immer so: Heilige Päpste begannen in Krisenzeiten immer mit der Reform des Priesterstandes, indem sie die Priester zu einem heiligen Leben anhielten und auch für neue Berufungen sorgten. Es gab nie ein anderes Rezept. Und genau so muss es auch heute gemacht werden. So hat es Erzbischof Lefebvre gemacht, indem er die FSSPX gegründet hatte mit dem Ziel, eine neue Priestergeneration heranzubilden. Und diesen Weg müssen wir weitergehen. |
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All die gesellschaftlichen Übel können letztlich nur so überwunden werden. Der hl. Grignion von Montfort beschrieb die kommenden Apostel Jesu und Mariae, die in der Endzeit die Mächte der Bosheit bekämpfen und die Menschheit zu Gott führen würden, ob Christen oder Irrgläubige.
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Damit soll nicht gesagt werden, dass nur die Priester wichtig sind (und vielleicht noch die Mönche und Nonnen), die übrigen Christen aber bloß eine „quantité négligeable“ seien. Nein ganz und gar nicht! Gerade Sie, liebe Familien, sind sehr wichtig. Denn woher sollen denn die Priester kommen? Sie fallen ja nicht vom Himmel. Nein, in aller Regel kommen sie aus guten katholischen Familien. Das Samenkorn einer Berufung bedarf eines guten Umfeldes und geeigneten Klimas, damit es gedeihen kann. Und das sind die guten Familien.
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Und darum: Für uns alle, ob Priester, Seminaristen oder Sie, liebe Gläubige, muss die Frage im Herzen brennen: Was können wir tun für die Priester, für die Förderung von Berufungen?
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Zuerst möchte ich mich an die jungen Menschen, an euch, liebe Jugendliche des Priorates Oberriet, wenden. Vielleicht ist es euch bereits so ergangen: Für jeden jungen Menschen werden irgendwann im Leben folgende Fragen auftauchen: Wie wird und soll mein Lebensweg aussehen? Welchen Stand soll ich erwählen? Bin ich für die Ehe berufen oder zum Ordensstand? Welche Pläne hat Gott mit mir und meinem Leben?
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Der junge Mensch kann zweifach reagieren. Er kann diese Fragen ernst nehmen, indem er gewissenhaft über sie nachdenkt, um das Licht Gottes bittet, um Rat anfragt und am besten ignatianische Exerzitien macht. Oder aber, er kann diese Fragen verdrängen, weil sie ihm unangenehm sind, weil sie ihm seine bereits gemachten Pläne durchkreuzen könnten. Wer dies tun würde, beginge einen gewaltigen Fehler. Er läuft große Gefahr, einen falschen Weg einzuschlagen, seine Berufung zu verfehlen und dem Willen Gottes zu widerstreiten. Und er wird so sein Lebensglück verspielen. Denn wer gegen den Willen Gottes den falschen Weg wählt in einer missratenen Berufung, kann nicht glücklich werden. Und er fügt sich und anderen nicht geringen Schaden zu. Die Standeswahl ist eine zu wichtige Lebensfrage, als dass man es hier an Klugheit und Besonnenheit fehlen lassen dürfte. |
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Wir wollen uns darum heute einige Gedanken machen, die euch, liebe junge Menschen, eine Hilfe sein können, in dieser großen Frage klarer zu sehen. Aber auch allen anderen soll Wegweisung gegeben werden, da alle zum Gelingen einer Berufung beitragen dürfen und sollen. |
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Wir wollen uns drei Fragen stellen: |
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Wie viele Menschen werden eigentlich zum gottgeweihten Stand berufen?
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Woran erkennt man eine Berufung?
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Wie fördert man die Berufungen?
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I: Wie viele Menschen werden zum gottgeweihten Stand berufen?
Gott beruft zu allen Zeiten genügend Menschen für den gottgeweihten Dienst in der Kirche. Es soll nie an Arbeitern im Weinberg des Herrn mangeln. An Gottes Gnade fehlt es nie. Wie viele werden es aber sein, die nach den Plänen Gottes berufen sind? |
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Die Antwort klingt erstaunlich! Die hl. Thomas von Aquin, Don Bosco und andere Heilige sagen: Ein Drittel der Menschen seien berufen, entweder zum Priester, Ordensbruder oder zur Ordensschwester. Ein Drittel! Gottes Gnade ist überschwänglich! Wenn man sich nach seinen Plänen richten würde, wie sähe es in der Welt anders aus! Sie wäre gewissermaßen bereits schon ein bisschen ein Himmel auf Erden! Unzählige Seelen wären auserwählt, Gottes Lob zu singen und den übrigen Menschen zu dienen durch die Werke der Frömmigkeit, des Apostolats und der Nächstenliebe! Wie wären so viele Probleme gelöst! Wir müssten uns beispielsweise nicht sorgen wegen der steigenden und bald nicht mehr bezahlbaren Gesundheitskosten. Denn ganze Scharen großherziger Seelen würden aus Liebe zu Christus den Kranken dienen und für ihre Genesung beten. Um nur ein Beispiel zu nennen. Ein Drittel! |
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Wenn es also heute zuwenig Priester oder kaum mehr Ordensleute im Krankendienst gibt, dann deswegen, weil der Ruf Gottes nicht mehr gehört oder verstanden wird oder weil er erstickt wird. Kommen wir darum zur zweiten Frage? |
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II. Wie hört man den Ruf Gottes? Woran erkennt man eine Berufung?
Ob jemand zum Priestertum berufen ist, erkennt man an zwei Bedingungen die erfüllt sein müssen, damit jemand von Gott zum Priester berufen ist, (wir sprechen hier im besonderen von der priesterlichen Berufung). |
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- Er muss eine Eignung zum Priestertum haben.Er muss durch die rechtmäßigen
- Diener der Kirche berufen werden (Konzil von Trient). |
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Zwei Elemente machen also die Berufung aus. Und beide kommen von Gott: |
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1. Gott allein gibt den Menschen, die Er erwählt, die erforderlichen Talente, Anlagen und Gnaden, die zum Priestertum notwendig sind. |
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2. Er leitet die Kirche in der Wahl ihrer Diener. Das ist ganz entscheidend. Wenn ein junger Mann überzeugt ist berufen zu sein und (seit langem) den Wunsch hat, Priester zu werden, so ist dies noch kein Beweis für die Echtheit einer Berufung. Es kommt der Kirche zu, die Kandidaten zu prüfen, zu entscheiden, ob sie geeignet sind und in ihnen zu erkennen, ob Gott sie erwählt hat zum Dienst des Altars. Gott spricht also durch die Kirche. |
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Welches sind nun die Qualitäten und Anlagen, welche die Eignung zum Priestertum ausmachen? |
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1. Lautere Absicht:
Sie besteht darin, dass man einzig vom Wunsch beseelt ist, den Willen Gottes zu erfüllen, auf die Erwählung Gottes zu antworten, ein Mitarbeiter des Heilandes zu werden im Werk der Erlösung, in inniger Vereinigung mit ihm. |
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2. Genügende intellektuelle Fähigkeiten:
Sie sind dann vorhanden, wenn der Kandidat fähig ist, den höheren Studien ohne größere Schwierigkeiten folgen zu können. Noch wichtiger aber als Intelligenz ist ein gutes Urteilsvermögen, gesunder Menschenverstand, was ihn befähigt, jene für den Priester so notwendige Tugend zu erwerben: die Klugheit. Er soll eines Tages ein kluger Hirte sein, der die ihm anvertrauten Seelen durch die Fährnisse des Lebens sicher leitet. |
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3. Reinheit des Lebens:
Sie umfasst eine Gesamtheit von moralischen Qualitäten und Tugenden, wie u.a. folgende: Tatkraft, Großherzigkeit, Geist der Bescheidenheit und Armut, Opferbereitschaft, Beherrschung der Sinne, solide Frömmigkeit; sodann psycho-logische Qualitäten wie seelische Ausgeglichenheit und psychische Belastbarkeit. |
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Dies ist kurz zusammengefasst das Wesen der priesterlichen Berufung. Es ist ganz klar, dass der Wunsch des jungen Mannes nach dem Priestertum dazukommen kann, aber dies ist kein wesentliches Element und auch nicht notwendig. Manch einer hatte den Wunsch, Priester oder Ordensmann zu werden, ohne jedoch die Eignung dazu zu haben. Und wie viele mögen diese Eignung haben und sind vielleicht von Gott erwählt, aber verspüren nicht den Wunsch... weil er in ihnen nie geweckt wurde, oder weil alles ihn erstickt hat? ... |
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Der Schweizer Kardinal Billot sagte: „Wie viele unter den jungen Leuten hätten durch die Gnade Gottes diese gerade Absicht, diese Liebe zu den Seelen, diese Neigung zu den heiligen Dingen, diese Rechtschaffenheit des Lebens als Unterpfand der Zukunft, was alles in allem das Wesentliche ausmacht, das man als priesterliche Berufung zu bezeichnen übereingekommen ist, aber der Ruf Gottes drang nicht in ihr Herz!“ |
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Fortsetzung im nächsten Wochenbrief |
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Mit herzlichem Gruß und priesterlichem Segen |
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Ihr P. Stefan Frey
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Gottesdienstordnung
für die Zeit vom 13.04.2008 bis 27.04.2008 |
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So |
13.4. |
Dritter Sonntag nach Ostern – II. class. |
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8:00 |
Uhr Hl. Messe
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9:00 |
Uhr Glaubensvortrag |

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10:00 |
Uhr lev. Hochamt |

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17:00 |
Uhr Vesper mit Sakramentsandacht |

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Mo |
14.4. |
Fest des hl. Justinus, Martyrers; Gedächtnis der hll. Tiburtius, Valerianus und Maximus, Martyrer |

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7:15
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Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz
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Di |
15.4. |
Wochentag |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse
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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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Mi |
16.4. |
Wochentag |

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7:15 |
Uhr stille Hl. Messe |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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Do |
17.4. |
Wochentag; Gedächtnis des hl. Anicetus, Papstes und Martyrers |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Sakramentsandacht |

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Fr |
18.4. |
Wochentag
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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz
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Sa |
19.4. |
Muttergottessamstag |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz
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So |
20.4. |
Vierter Sonntag nach Ostern – II. class. |

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8:00 |
Uhr hl. Messe |

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kein Glaubensvortrag |

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10:00 |
Uhr lev. Hochamt |

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17:00 |
Uhr Vesper mit Sakramentsandacht |

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Mo |
21.4. |
Fest des hl. Anselm, Bischofs, Bekenners und Kirchenlehrers |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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Di |
22.4. |
Fest der hll. Soter und Cajus, Päpste und Martyrer
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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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Mi |
23.4. |
Wochentag; Gedächtnis des hl. Georg, Martyrers |

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7:15 |
Uhr stille Hl. Messe
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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz
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Do |
24.4. |
Fest des hl. Fidelis von Sigmaringen, Martyrers |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Sakramentsandacht
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Fr |
25.4. |
Fest des hl. Markus, Evangelisten – II. class.; Bittag |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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19:15 |
Uhr Bittprozession mit Bittamt |

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Sa |
26.4. |
Fest der hll. Kletus und Marcellinus, Päpste und Martyrer |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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So |
27.4. |
Fünfter Sonntag nach Ostern – II. class. (Familiensonntag) |

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8:00 |
Uhr Hl. Messe
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kein Glaubensvortrag |

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10:00 |
Uhr lev. Hochamt |

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17:00 |
Uhr Vesper mit Sakramentsandacht |

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Beichtgelegenheit: An Sonn- und Feiertagen ab 7:45 Uhr und auf Anfrage |

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Katechismus-Unterricht: Sonntags von 9:00 – 9:45 Uhr |
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Sonntag, 20. April 2008: Fußwallfahrt zur Pfarrkirche Westen |
(Gmd. Mallersdorf-Pfaffenberg) Abfahrt um 14:00 Uhr vom Seminarhof |
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Einladung zum Familiensonntag |
am Sonntag, den 27. April 2008 |
Nach dem Hochamt
ca. 11.45 h
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Vortrag über Erziehung
(Gleichzeitig werden die Kinder betreut, bzw. wird Katechismusunterricht gehalten.) |
12.30 h |
Gemeinsames Mittagessen (Anmeldung erwünscht, da das Seminar eine kräftige Suppe anbietet) |
ca. 14.00 h |
Ende des Familiensonntags |
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