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Osterfestbrief
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Zaitzkofen, Ostern 2007 |
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Liebe Gläubige! |

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Als liebende Braut des Erlösers und weise Pädagogin ihrer Kinder versteht es unsere Mutter, die Kirche, in ihrer Liturgie die österlichen Geheimnisse in majestätischer Schönheit aufleuchten zu lassen, sie zu preisen und für uns fruchtbar zu machen.
Wie wertvoll, ja unverzichtbar ist es für uns, aus diesen Quellen des Heils zu schöpfen, verbinden sie uns doch aufs innigste mit unserem Herrn Jesus Christus, der gleichsam keinen anderen Wunsch hat, als uns seine so bitter erworbenen Gnadenschätze mitzuteilen und unsere Seelen der Seinigen gleichzugestalten. Wer sich bemüht, die Liturgie besser kennenzulernen, um so der Liebe Christi auch besser entsprechen zu können, wird mehr und mehr von dieser Erlöserliebe entflammt werden, und sein ganzes Leben wird zu einer würdigen Fortsetzung des Lobpreises werden, den die Kirche in ihrer Liturgie unablässig ihrem Heiland darbringt. |

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Greifen wir aus den Herrlichkeiten der österlichen Liturgie als Beispiel das Exultet der Osternacht, das Lob der Osterkerze heraus, in welchem die Kirche die ganze Großartigkeit ihrer begeisterten Sprache aufwendet, um ihrerseits die Gläubigen zu begeistern. Dieser unvergleichliche Lobgesang voll dichterischen Schwunges wird dem hl. Augustinus zugeschrieben und ist spätestens im 7. Jahrhundert in der Liturgie der römischen Kirche bezeugt. Seither besingt er alljährlich die mit den fünf „Wunden“ geschmückte Osterkerze als herrliches Symbol des Auferstandenen und seines Erlösungswerkes. Das Wachs der Kerze bedeutet seinen reinsten, heiligsten Leib, der Docht seine Seele, die Flamme seine Gottheit. Die Kirche erblickt in der Osterkerze jedoch eine noch weiterreichende Symbolik: In ihrer säulenförmigen Gestalt bedeutet sie nämlich gleichzeitig auch die Wolken- und Feuersäule, in welcher einst der Herr das Volk Israel beim Zug durch das Rote Meer vor den Feinden deckte, ihm den Pfad durch die Wüste leuchtete und es schließlich ins Gelobte Land führte. So leuchtet uns in dieser doppelten Symbolik der Osterkerze auf, wie die Großtaten Gottes im Alten Testament als geheimnisvolle Vorbilder auf das Erlösungswerk Christi hinwiesen und im Sieg des Auferstandenen ihre Erfüllung und wahre Bedeutung fanden.
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Doch gehen wir das Exultet kurz im einzelnen durch. Der erste Teil ist das feierliche Invitatorium nicht bloß des Lobgesanges, sondern der ganzen Osternacht mit ihren Geheimnissen. Gleich als wollte uns der Diakon die wahre Freude vom Himmel bringen, lenkt er unsern Blick hinauf in den Himmel, wo schon die Engelschar frohlockt, wo schon die Posaune ertönt ob des Sieges des erhabenen Königs über Tod und Hölle. Dann steigt er hernieder, ruft jubelnd auch die Erde auf zum Lobpreis des ewigen Königs, der das Dunkel der Sünde von der Erde verscheucht und sie mit den Strahlen seiner Gnade erfüllt hat. Vor allem möge die heilige Mutter, die Kirche, sich freuen, welche von der Gnadensonne des Auferstandenen in ganz hervorragendem Maße durchglänzt wird. |
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Nach dem Invitatorium folgt in Gestalt einer Präfation dieser Lobpreis des Herrn. Dabei besingt die Kirche in der hl. Osternacht gleichzeitig mit dem Triumph des Auferstandenen auch die wunderbare Erfüllung der alttestamentlichen Vorbilder: Jenes Osterfest ist ja heute, an dem das wahre Lamm geschlachtet wird, dessen Blut die Türpfosten der Gläubigen heiligt und aus der Knechtschaft des bösen Feindes befreit. Jene Nacht wird gepriesen, in welcher die Katechumenen durch das Rote Meer, d. h. durch die heilige Taufe, in die Kirche aufgenommen, die Sündennacht durch die leuchtende Feuersäule, Jesus Christus, verscheucht wird, weil diese Nacht auf der ganzen Welt die an Christus Glaubenden dem Sündendunkel entreißt, der Gnade zurückgibt, den Heiligen einreiht, weil in dieser Nacht Christus von den Toten auferstanden ist! Und wie die Feuersäule das Volk Gottes auf ihrer langen Pilgerschaft durch die Wüste bis ins gelobte Land geleitete, so führt uns der auferstandene Herr durch das irdische Leben bis ins gelobte Land des Himmels, nährt uns mit dem Manna der Eucharistie und tränkt uns mit dem Wasser aus dem „geistigen Felsen“, der Christus selber ist.
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Noch länger verweilt der Diakon im Lob dieser Nacht und der Erlösung, die sie uns gebracht, ja er preist sogar die Schuld Adams - o felix culpa, o glückliche Schuld, die einen so großen, so erhabenen Erlöser zu erhalten verdiente! |
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Sodann bringt der Diakon die Kerze im Namen der Kirche Gott dem Herrn zum Lobesopfer dar. Doch wir wissen, so singt er, was diese Lichtsäule verkündigt, nämlich den Erlöser und seine nie versiegende Gnade, die sich ebensowenig mindert wie das Licht, wenn ein anderes Licht daran entzündet wird. Ob auch die Flamme sich teilt und nach vielen Seiten ihr Licht ausspendet, erfährt sie doch keine Minderung. Gerade in der Osternacht musste dieses Wort einen mächtigen Eindruck machen, wenn die Gläubigen sahen, wie durch den Empfang der heiligen Taufe so viele Menschen auf der Welt „Licht im Herrn“ wurden.
Die Begründung, warum das Gnadenlicht niemals verschwindet, lautet: es wird ja genährt vom schmelzenden Wachs, eine Begründung, die uns nur verständlich wird, wenn wir berücksichtigen, dass das Wachs die heilige Menschheit Christi symbolisiert, die sich im Opfer verzehrte, wie das Wachs durch die Flamme schmilzt, und uns auf diese Weise unendlichen Gnadenschatz erwarb. |
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Noch folgt ein kurzer Lobpreis der wahren Paschanacht, die den Ägypter, d. h. den bösen Feind, seiner Macht beraubte und die Hebräer, das Volk Gottes, bereicherte mit der Gnade der heiligen Taufe.
Dann schließt das „Praeconium“ mit einer schönen Fürbitte ab, in welcher die natürliche und symbolische Bedeutung der Osterkerze sich miteinander harmonisch verbinden und durchdringen: Die Kerze, bestimmt, um das Dunkel der Osternacht zu verscheuchen, möge ihr Licht die ganze Nacht hindurch erstrahlen lassen, bis es aufgeht im Tageslicht (sie mische ihren Schein mit dem der Leuchten am Himmel). So möge auch die Gnade des Erlösers in ungeschwächtem Glanz andauern bis zum Tage des Herrn, wo Er, das Licht der Welt, der wahre Lichtbringer (lucifer matutinus), erscheinen wird, um seinen Getreuen ewig zu leuchten (jener Morgenstern, der keinen Untergang kennt). An diese letzte Bitte reihen sich noch Fürbitten für den Papst, Bischof, Klerus und das christliche Volk um dauernden Frieden und himmlischen Sieg. |
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Liebe Gläubige, versäumen wir es nicht, uns in die liturgischen Schätze zu vertiefen, welche uns die Kirche in diesen heiligen Tagen darreicht, damit sie das in unserer Seele bewirken, was sie verheißen. Eilen wir oft zum Tisch des Herrn, wo wir den gekreuzigten und auferstandenen, verklärten Herrn empfangen dürfen, der seine eigene Auferstehung in uns hineinträgt und uns mit seiner Unsterblichkeit bekleidet. Er möge uns in der Freude seines Ostersieges festigen und immerwährenden Frieden schenken. Pax vobis, alleluja, alleluja! |
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Mit priesterlichen Segensgrüßen
Ihr P. Stefan Frey |
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Gottesdienstordnung im Priesterseminar Herz-Jesu, Zaitzkofen
für die Ferienzeit vom 9.4.2007 bis 22.4.2007
Täglich: 7:15 Uhr hl. Messe
20:00 Uhr Rosenkranz
Außer an folgenden Tagen:
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So |
15.4. |
Weißer Sonntag – II. class. |
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9:00 |
Uhr hl. Messe mit Predigt |
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17:00 |
Uhr Vesper |
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20:00 |
Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz |
So |
22.4. |
Gut-Hirt-Sonntag – II. class. |
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9:00 |
Uhr hl. Messe mit Predigt |
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Beichtgelegenheit: An Sonntagen vor und nach der hl. Messe und auf Anfrage |
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Gottesdienstordnung für die Zeit vom 22.4.2007 bis 06.5.2007 |
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Mo |
23.4. |
Wochentag; Gedächtnis des hl. Georg, Martyrers |
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7:15 |
Uhr ges. Requiem für die verstorbenen Freunde und Wohltäter
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17:15 |
Uhr Abendmesse |
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18:30 |
Uhr Rosenkranz
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Di |
24.4. |
Fest des hl. Fidelis von Sigmaringen, Martyrers
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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |
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17:15 |
Uhr Abendmesse
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18:30 |
Uhr Rosenkranz
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Mi |
25.4. |
Fest des hl. Markus, Evangelisten – II. class.; Bittag
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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse
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19:15 |
Uhr Bittprozession mit Bittamt |
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Do |
26.4. |
Fest der hll. Kletus und Marcellinus, Päpste und Martyrer
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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse
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17:15 |
Uhr Abendmesse |
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18:30 |
Uhr Sakramentsandacht |
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Fr |
27.4. |
Fest des hl. Petrus Canisius, Bekenners und Kirchenlehrers |
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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |
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17:15 |
Uhr Abendmesse |
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18:30 |
Uhr Rosenkranz |
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Sa |
28.4. |
Fest des hl. Paul vom Kreuz, Bekenners
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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |
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17:15 |
Uhr Abendmesse |
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18:30 |
Uhr Rosenkranz
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So |
29.4. |
Dritter Sonntag nach Ostern – II. class.
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8:00 |
Uhr hl. Messe |
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9:00 |
Uhr Glaubensvortrag |
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10:00 |
Uhr lev. Hochamt |
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17:00 |
Uhr Vesper mit Sakramentsandacht |
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Mo |
30.4. |
Fest der hl. Katharina von Siena, Jungfrau |
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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |
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17:15 |
Uhr Abendmesse |
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18:30 |
Uhr Rosenkranz
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Di |
1.5. |
Fest des hl. Josef des Handwerkers, Bräutigams der Gottes-
mutter – I. class.
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6:50 |
Uhr lev. Hochamt |
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17:15 |
Uhr Abendmesse |
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18:00 |
Uhr Vesper
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20:00 |
Uhr Maiandacht |

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Mi |
2.5. |
Fest des hl. Athanasius, Bischofs, Bekenners und Kirchen-
lehrers |
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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse
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17:15 |
Uhr Abendmesse |
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18:20 |
Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz
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Do |
3.5. |
Wochentag; Gedächtnis der hll. Alexander, Eventius und Theodulus,
Martyrer, sowie des hl. Juvenalis, Bischofs und Bekenners;
Priesterdonnerstag |
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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |
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17:15 |
Uhr Abendmesse |
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18:20 |
Uhr Maiandacht
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Fr |
4.5. |
Fest der hl. Monika, Witwe; Herz-Jesu-Freitag |
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6:50 |
Uhr ges. Amt |
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17:15 |
Uhr Abendmesse |
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18:00 |
Uhr hl. Stunde
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Sa |
5.5. |
Fest Maria Patrona Bavariae – I. class.; Gedächtnis des
hl. Pius V., Papstes und Bekenners; Herz-Mariä-Sühnesamstag |
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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |
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- Jubiläumsfeier in München - |
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So |
6.5. |
Vierter Sonntag nach Ostern – II. class.; Äußere Festfeier Maria Patrona Bavariae |
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8:00 |
Uhr hl. Messe |
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9:00 |
Uhr Glaubensvortrag
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10:00 |
Uhr lev. Hochamt |
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18:00 |
Uhr Vesper |
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20:00 |
Uhr Maiandacht |
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Beichtgelegenheit: An Sonn- und Feiertagen ab 7:45 Uhr und auf Anfrage |
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Katechismus-Unterricht: Sonntags von 9:00 – 9:45 Uhr |
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