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Zaitzkofen, 14. März 2009 |
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Seit über einem Monat fegt der tornadoartige Sturm der Medienhetze gegen unsere Priesterbruderschaft und den Papst über uns hinweg. Wenn er mittlerweile auch etwas abzuebben scheint, so ist ein Ende noch nicht absehbar.
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Inzwischen ist aber längst klargeworden, dass die unsäglichen Äußerungen von Bischof Williamson oder die „Regiefehler“ des Vatikans keineswegs die wirklichen Gründe für das „Empörungsfestival“ darstellen. Vielmehr richten sich alle Angriffe der liberalen Welt in Wirklichkeit gegen die befürchtete Möglichkeit, dass die Tradition des katholischen Glaubens in der offiziellen Kirche wieder ihr Heimatrecht zurückerhalten könnte. Davor hat der Teufel, der „Fürst dieser Welt“, und mit ihm seine Helfershelfer offenbar eine gigantische Angst. Darum bietet er nun sein ganzes Waffenarsenal auf. Wie wäre sonst die weltweit inszenierte Hetze in ihrer unerwarteten Heftigkeit erklärbar?
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Doch genau für diese Rückkehr der 2000jährigen Tradition in den vom Modernismus besetzten Innenraum der Kirche kämpft die Priesterbruderschaft St. Pius X. in treuer Gefolgschaft von Erzbischof Lefebvre. Der hl. Pius X. bezeichnete den Modernismus und den diesem zugrundeliegenden Liberalismus als Sammelbecken aller Irrlehren, der den Glauben in seiner Wurzel vernichtet und darum unweigerlich wie ein Krebsgeschwür an der Zerstörung der Kirche arbeitet.
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Die Tatsache, dass der Papst mit der Rücknahme des Exkommunikationsdekrets auch die „Exkommunikation der Tradition“ aufgehoben hat, hätte auch ohne den Fall Williamson früher oder später die Liberalen auf die Barrikade gebracht. Bereits jetzt macht man dem Heiligen Vater ja den Vorwurf, er würde einen Restaurierungskurs hinter das 2. Vatikanische Konzil zurück einleiten.
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Die Geistesschlacht hat also erst begonnen. Seien wir also mutig und mannhaft! Unterstützen wir den Papst mit unseren Gebeten! Gott hat in seiner weisen Vorsehung diesen Ausbruch der Verfolgung des Hasses und der Verleumdungen zugelassen. Selig sind wir, wenn wir uns mit dem verfolgten und verdemütigten Heiland vereinigen. Erkennen wir in den gegenwärtigen Ereignissen die „Strategie Gottes“: Pius X. nannte als moralische Ursachen des Modernismus den Stolz und die Neuerungssucht. Wollen wir mithelfen, den Modernismus zu überwinden, müssen wir dessen Ursachen bekämpfen. Den Stolz besiegt man aber durch die Demut. Darum scheint mir die weltweite Verdemütigung des Papstes und der traditionstreuen Katholiken von Gott zugelassen als übernatürliche Waffe zur Bekämpfung des Stolzes in der Welt und in der Kirche.
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In all den Bedrängnissen vertrauen wir uns und das Werk der Tradition der allerseligsten Jungfrau Maria an. Sie wird in der Liturgie gepriesen als jene, die allein alle Häresien in der ganzen Welt überwunden hat. Mit ihr werden wir – wenn wir ihr ganz treu ergeben sind – siegen und einst den Triumph ihres Unbefleckten Herzens erleben.
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Mit priesterlichem Segensgruß |
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P. Stefan Frey |
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Communiqué des Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. |
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Papst Benedikt XVI. hat sich am 10. März 2009 in einem Brief an die Bischöfe der katholischen Kirche gewandt, in welchem er ihnen die Absichten mitteilt, die ihn bei dem wichtigen Schritt der Veröffentlichung des Dekretes vom 21. Januar 2009 leiteten.
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Nach der jüngsten „Lawine von Protesten“ danken wir dem Heiligen Vater mit Nachdruck, dass er die Diskussion auf jene Höhe zurückgeführt hat, wo sie verbleiben soll: Bei der Frage des Glaubens. Wir teilen voll und ganz seine vordringliche Sorge um die Predigt „in unserer Zeit, in der der Glaube in weiten Teilen der Welt zu verlöschen droht wie eine Flamme, die keine Nahrung mehr findet“.
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Die Kirche durchschreitet in der Tat eine schwerwiegende Krise, die nur durch eine vollständige Rückkehr zur Reinheit des Glaubens gelöst werden kann. Mit dem heiligen Athanasius bekennen wir: „Wer auch immer gerettet werden will, muss vor allem den katholischen Glauben annehmen: Wer ihn nicht vollständig und unversehrt bewahrt, wird ohne jeden Zweifel in sein ewiges Verderben eingehen“ (Glaubensbekenntnis Quicumque). |
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Wir sind weit davon entfernt, die Tradition im Jahre 1962 anhalten zu wollen; vielmehr wünschen wir, dass das II. Vatikanum und das nachkonziliare Lehramt im Lichte dieser Tradition gesehen wird, welche der hl. Vinzenz von Lerin definiert hat als „das was immer, überall und von allen geglaubt wurde“ (Commonitorium). Dies muss geschehen ohne Bruch und in einer vollkommen homogenen Entwicklung. Nur so können wir wirksam zur Evangelisierung beitragen, welche der göttliche Heiland gefordert hat (vgl. Mt 28,19-20).
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Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist willens – das versichert sie Papst Benedikt XVI. – , die doktrinalen Gespräche in Angriff zu nehmen, welche in dem Dekret vom 21. Januar als „notwendig“ bezeichnet wurden, mit der Sehnsucht, der geoffenbarten Wahrheit zu dienen. Dieses ist die erste Liebe, welche allen Menschen erwiesen werden muss, seien sie Christen oder nicht. Sie versichert ihn ihres Gebetes, damit sein Glaube nicht wanke und er alle seine Brüder stärken könne (vgl. Lk 22,32).
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Wir stellen diese theologischen Gespräche unter den Schutzmantel Unserer Lieben Frau vom allumfassenden Vertrauen, im Bewusstsein, dass Sie uns die Gnade erlangen wird, getreulich das zu überliefern, was wir empfangen haben, „tradidi quod et accepi“ (1 Kor 15,3).
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Menzingen, am 12. März 2009 |
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+ Bernard Fellay |
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Buchempfehlung |
Remler Francis: Warum muss ich leiden?
Zur Erleuchtung und zum Trost der Seelen |
Verlag: Paul Karl (Hrsg.), aus dem Englischen übersetzt von Paul und Christine Karl |
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Originaltitel im Englischen: Why Must I Suffer?
Erscheinungsdatum: 24. Februar 2009
104 Seiten, Broschur, 14,8 cm x 21 cm (DIN A5) |
„Warum muss ich leiden?“ – vor diese Frage wird früher oder später jeder Mensch gestellt. Für den Ungläubigen ist das Leid nichts anderes, als Anlaß zur Verzweiflung. Dem gläubigen Christen allerdings kann das Leid, das er zu tragen hat, zur Quelle reicher Gnaden werden. Das in Christo ertragene Leid kann zur Sühne eigener oder fremder Sünden dienen, oder aber zur Gleichgestaltung mit Christus führen.
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Monatswallfahrt
Sonntag, den 22.3.2009
Unsere Fußwallfahrt führt diesmal zur Schmerzensmutter nach Pfakofen.
Abmarsch vom Seminar um 14:00 Uhr
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Gottesdienstordnung für die Zeit vom 15.3.2009 bis 29.3.2009 |
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So |
15.3. |
Dritter Fastensonntag Oculi – I. class. |
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8:00 |
Uhr hl. Messe |

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9:00 |
Uhr Glaubensvortrag |

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10:00 |
Uhr lev. Hochamt |

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17:00 |
Uhr Vesper mit Sakramentsandacht |

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Mo |
16.3. |
Wochentag |

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7:15
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Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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Di |
17.3. |
Wochentag; Gedächtnis des hl. Patricius, Bischofs und Bekenners |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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Mi |
18.3. |
Wochentag; Gedächtnis des hl. Cyrillus, Bischofs, Bekenners und Kirchenlehrers |

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7:15 |
Uhr stille hl. Messe |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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Do |
19.3. |
Fest des hl. Josef, Bräutigams der allerseligsten Jungfrau Maria und Schutzherrn der ganzen Kirche – I. class.; Gedächtnis des Wochentages
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7:25 |
Uhr lev. Hochamt |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:00 |
Uhr Vesper mit Sakramentsandacht |

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Fr |
20.3. |
Wochentag |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Kreuzweg |

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Sa |
21.3. |
Wochentag; Gedächtnis des hl. Benedikt, Abtes |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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So |
22.3. |
Vierter Fastensonntag Laetare – I. class. |

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8:00 |
Uhr hl. Messe |

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9:00 |
Uhr Glaubensvortrag |

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10:00 |
Uhr lev. Hochamt |

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17:00 |
Uhr Vesper mit Sakramentsandacht |

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Mo |
23.3. |
Wochentag |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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Di |
24.3. |
Wochentag; Gedächtnis des hl. Erzengels Gabriel |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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Mi |
25.3. |
Fest Mariä Verkündigung – I. class.; Gedächtnis des Wochentages; Todestag S.E. Erzbischof Marcel Lefebvres, des Gründers der Priesterbruderschaft St. Pius X. |

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6:50 |
Uhr lev. Hochamt
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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:00 |
Uhr Vesper und Sakramentsandacht mit der Ganzhingabe an Jesus durch Maria nach dem hl. Ludwig-Maria Grignon von Montfort |

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Do |
26.3. |
Wochentag |

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6:50 |
Uhr lev. Requiem zum 18. Todestag S.E. Erzbischof Marcel Lefebvres |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Sakramentsandacht |

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Fr |
27.3. |
Wochentag; Gedächtnis des hl. Johannes von Damaskus, Bekenners und Kirchenlehrers |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Kreuzweg |

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Sa |
28.3. |
Wochentag; Gedächtnis des hl. Johannes von Capistran, Bekenners |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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So |
29.3. |
Passionssonntag – I. class. |

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8:00 |
Uhr hl. Messe
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9:00 |
Uhr Glaubensvortrag |

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10:00 |
Uhr ges. Amt |

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17:00 |
Uhr Vesper mit Sakramentsandacht |

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Beichtgelegenheit: An Sonn- und Feiertagen ab 7:45 Uhr und auf Anfrage |

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Katechismus-Unterricht: sonntags von 9:00 – 9:45 Uhr |
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