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Briefe und Bücher / Wochenbrief Nr. 4 aus 2009 DruckversionDruckversion
Zaitzkofen, 28. Februar 2009
 
Auszug aus dem Interview mit P. Niklaus Pfluger

15.02.2009, Neue Luzerner Nachrichten

Überfällige Gesundschrumpfung

Pater Niklaus Pfluger, die Aufhebung der Exkommunikation gegen die vier Bischöfe ihrer Bruderschaft löst großen Wirbel aus. Können Sie das nachvollziehen?

Pater Niklaus Pfluger: Nein. Die Aufhebung war überfällig und ist letztlich die logische Konsequenz aus der bereits 2007 erfolgten Freigabe der lateinischen Messe. Diese Zurücknahme der Exkommunikation führt in den deutschsprachigen Ländern und insbesondere in Deutschland zu einem aggressiven Angriff gegen Papst Benedikt XVI., es handelt sich um einen Machtkampf mit dem Papst und um ein eigentliches Empörungsfestival. Es geht um tief sitzende Ressentiments gegen den Deutschen Papst; der antirömische Affekt tritt wieder zutage. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist lediglich ein billiger Vorwand.

Der Papst steht nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz massiv in der Kritik.

Pfluger: Praktisch jeder Provinzbischof ist bemüßigt, dem Papst vorzuschreiben, was er tun und nicht tun darf. Ein besonders groteskes Beispiel ist die Kirche Schweiz. Den Bischöfen laufen die Gläubigen davon, sie haben keinen geeigneten Nachwuchs, sie haben den Fall Röschenz, einen Skandal nach dem andern, und Bischof Kurt Koch bemüht sich in einem siebenseitigen "Brief an die Gläubigen" zu beweisen - in einem verängstigten und weinerlichen Ton -, dass die Priesterbruderschaft nicht katholisch ist. Oder nehmen Sie die Belehrungen des St. Galler Bischofs an den Papst wegen der Aufhebung der Exkommunikation. Das ist einfach nur noch peinlich. Wenn die Bischöfe schon immer von Frohbotschaft und Nächstenliebe reden, warum nicht uns gegenüber? Es ist minimalster menschlicher Anstand, nicht noch auf den einzuschlagen, der am Boden liegt, aber genau das machen die Bischöfe.

Die Debatte wurde durch revisionistische Theorien Ihres Bischofs Richard Williamson zusätzlich angeheizt.

Pfluger: Williamson ist ein Einzelfall, aber da er Bischof ist, wirft dieses einmalige Ereignis nun ein insgesamt falsches Licht auf unsere Bruderschaft und es sieht so aus, als habe der Papst eine Gruppe von Geschichtsrevisionisten rehabilitiert. Das ist natürlich barer Unsinn.

Darf die Kirche denn jemanden wieder aufnehmen, der die Existenz der Gaskammern in Auschwitz leugnet?

Pfluger: Im Zusammenhang der Äußerungen von Bischof Williamson hat Kardinal Barragan richtig angemerkt, dass man von der katholischen Kirche wegen schwerer Verstöße gegen ihre Lehren ausgeschlossen wird, nicht aber wegen einer Sünde. Die Kirche kennt viele Dogmen, aber nicht das Dogma des Holocaust, jedenfalls ist es weder im apostolischen Glaubensbekenntnis noch in dem Papst Pauls VI. enthalten. Noch nicht!

Bischof Williamsons Haltung zu den Gaskammern entspricht also nicht derjenigen Ihrer Bruderschaft?

Pfluger: Natürlich nicht. Ein Bischof kann nur zu Fragen der Glaubenslehre und der Moral mit religiöser Autorität sprechen. Zu säkularen Fragen hat die Kirche keinerlei Lehrautorität. In solchen Fragen kann jeder irren, selbst ein Bischof, selbst der Papst. Bischof Williamson leugnet die historische Wahrheit nicht.

Gehört zu Ihren Prinzipien auch der Antisemitismus?

Pfluger: Angesichts der Tatsache, dass Jesus Christus in seiner menschlichen Natur Jude war, die Gottesmutter Maria, die Apostel, viele Kirchenlehrer alle Juden waren, würde uns ein Antisemitismus ja selbst in Frage stellen. Davon kann keine Rede sein.

Aber dieser Vorwurf wird jetzt gegen Ihre Bruderschaft erhoben.

Pfluger: Bereits 1928 hat das Heilige Offizium, das Vorgängerorgan der jetzigen römischen Glaubenskongregation, in einem Dekret aufs Schärfste jegliche Form von Antisemitismus verurteilt. Und mit Antisemitismus war gemeint, jegliche Form von Hass oder Feindseligkeit gegen jenes Volk, das im Alten Bund das von Gott auserwählte war. Antisemitismus war und ist unserem Gründer, Erzbischof Marcel Lefebvre, aber auch der Bruderschaft als Ganzes völlig fremd.

Weshalb beten Sie denn am Karfreitag für die Bekehrung der Juden?

Pfluger: Wenn das antisemitisch ist, dann wäre das ganze Christentum antisemitisch. Der Missionsbefehl des Herrn bezieht sich auch auf die Juden. Nach der Bibel hat der neue Bund, geschlossen durch Christus, eindeutig den alten Bund mit den Juden aufgehoben. "Niemand kommt zum Vater außer durch mich", sagte Jesus selbst. Insofern ist klar: Wenn wir die Bibel ernst nehmen, dann ist das heutige Judentum eine religiöse Sackgasse. Auch die Juden müssen sich taufen lassen, wollen sie in den Himmel kommen. Nulla Salus extra Ecclesiam, außerhalb der Kirche ist kein Heil. Das ist ein Dogma der katholischen Kirche. Seit wann, bitte schön, muss sich die Kirche von anderen Religionen vorschreiben lassen, für wen sie wie zu beten hat? Das ist einfach grotesk und hysterisch. Jeder fromme Jude, jeder eifrige Muslim betet täglich für die Bekehrung der Heiden, und dazu gehören für sie auch die Christen.

Lehnen Sie deshalb das Zweite Vatikanische Konzil ab, das für Religions- und Gewissensfreiheit, die Verständigung mit den anderen christlichen Kirchen, der positiven Einstellung zum Judentum, dem Islam und anderen Weltreligionen steht?

Pfluger: Es gibt im Konzil zweideutige Texte, welche den Eindruck geben, die Kirche verabschiede sich dadurch von früheren Dogmen. Das ist ja die Frage, zu der wir vom Papst eine Aussage erbitten. Steht das Konzil nun gegen die zweitausendjährige Tradition oder ist es im Kontext der traditionellen Lehre zu verstehen? Wäre es nur im Kontext der Tradition zu verstehen, dann gäbe es keine theologischen Differenzen mehr. Ist es ein Traditionsbruch, dann bleiben wir bei den katholischen Dogmen, weil diese eben immer als unveränderliche und ewige Wahrheit verkündet worden sind. Daran sehen wir uns gebunden.

Ist es für Ihre Bruderschaft denkbar, das Konzil - wie gefordert - anzuer-kennen?

Pfluger: Wie gesagt, wir lehnen nicht das Konzil als Ereignis ab, aber wir haben darum gebeten, zweideutige Texte und Dekrete zu klären und wenn nötig zu revidieren. Im Dekret vom 21. Januar 2009 wird klar gesagt, dass nun auf die Aufhebung der Exkommunikation „notwendige" Diskussionen über die Lehre des Konzils folgen müssen. Das ist auch der Wille des Papstes, das fordern wir nun schon seit über dreißig Jahren, und das macht die modernen Bischöfe so zornig.

Wenn sich der Papst ihre Interpretation des Konzils zu eigen macht, wird es schwer werden mit einem Dialog mit den Juden und anderen Religionen.

Pfluger: Man muss da unterscheiden. Einen Dialog über praktische, humanitäre Fragen kann man schon führen. Etwa über die religiöse Betreuung in christlichen Krankenhäusern oder über die Armut in der Welt. Warum nicht ein gemeinsamer Aufruf von Juden und Christen zur Verurteilung des Zivilkrieges im Gazastreifen? Aber zur Frage des ewigen Lebens, der Rettung der Seele, da ist ein Dialog nicht vorstellbar. Da geht es um Mission und Bekehrung.

Ihrem Glauben nach müssten sich 1,2 Milliarden Muslime, 900 Millionen Hinduisten, 500 Millionen Buddhisten und Millionen von Protestanten und Andersgläubigen täuschen. Wie geht das auf?

Pfluger: Ich mache mir viel mehr Sorge um das Heil jener Christen, die auf den Namen Jesu getauft sind und die nicht nach ihrem christlichen Glauben leben, sondern einem praktischen Atheismus und einem den Geist tötenden Indifferentismus frönen - die Juden würden sagen: die wie die Heiden leben. Für sie gilt das Wort des Herrn bei Johannes: „Wärt ihr blind, so würdet ihr ohne Sünde sein. Nun aber sagt ihr: Wir sehen. Darum bleibt eure Sünde."

Schürt eine derart absolutistische Glaubenshaltung nicht Hass? Steht das Christentum nicht auch für Toleranz?

Pfluger: Diesen Toleranzbegriff, den Sie ansprechen, ist allen monotheistischen Religionen völlig fremd, nicht nur dem Christentum. Für alle diese Religionen ist die Frage nach der Wahrheit vorrangig. In Jesus Christus ist diese Wahrheit Person geworden, sie hat so zu sagen ein menschliches Gesicht erhalten. Gerade deswegen ist sie so ausschließlich und so unerbittlich, so dass Christus sagen kann: Wer an mich glaubt, wird gerichtet - über seine Taten. Wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des Erlösers glaubt. Die Gleichgültigkeit der Wahrheit gegenüber ist nicht eine religiöse Haltung, sondern Ausdruck der Gottlosigkeit, des Unglaubens an Gott. Und ganz sicher nicht biblisch.

Die katholische Kirche verliert durch ihre Haltung zum Zölibat, zu Verhütung oder zur Frauenordination Gläubige, und...

Pfluger: Bitte, entschuldigen Sie den Ausdruck, aber das ist Unsinn. Die katholische Kirche verliert nicht wegen Zölibat und ihrer Haltung zur Frauenordination Gläubige, auch nicht wegen ihrer Moral. Keinen einzigen. Sonst müssten die Protestanten und Altkatholiken nicht ihre Kirchen verkaufen, sondern größere bauen.

Trotzdem, gegen den Trend der Zeit stehen Sie für den Erhalt einer erzkonservativen Glaubenslehre ein?

Pfluger: Nach 50 Jahren Umbau der Kirche im Geiste des Konzils sieht es verheerend aus. In Deutschland und der Schweiz können die Strukturen nur dank der Kirchensteuern aufrecht erhalten werden, auch ohne religiösen Elan. Deshalb schauen Sie lieber nach Frankreich. Dort liegt das Durchschnittsalter des Klerus in zahlreichen Bistümern längst über 60, ein Pfarrer ist für 50, 60 und im Zentralmassiv für noch mehr Pfarreien zuständig. Aber auch bei uns ist in 10, 20 Jahren einfach Schluss. Da wird es keinen Priestermangel mehr geben, weil es keine Volkskirche mehr gibt, keine Gläubigen. In anderen Ländern sieht das nicht anders aus. Ich bin eben aus Indien zurückgekommen. Ehemals mehrheitlich katholische Gebiete fallen wieder ins Heidentum zurück, und dabei sind die katholischen Bischöfe und Priester federführend; das sind die Errungenschaften des Konzils. Wer etwa in Brasilien heute noch wirklich religiös ist, der ist entweder evangelikal oder traditionell-katholisch. Wir erleben doch seit den 60er, 70er Jahren keine Blüte des Christentums, sondern einen einzigen Niedergang, das springt einem aus jeder Statistik ins Auge.

Sind Sie froh über den „konservativen Papst"?

Pfluger: Hier ist die eigentliche Aufgabe des Papstes. Er muss sich entscheiden, ob er weiterhin wider alle Realität an dem Kurs der letzten 50 Jahre festhalten will oder ob er den Mut hat, das Steuer herumzureißen. Wir können annehmen, dass Benedikt XVI. den in der ganzen Kirchengeschichte einmaligen Niedergang der christlichen Religion erkennt. Und er scheint auch erkannt zu haben, dass die Kirche ohne eine Rückbesinnung auf ihre Tradition nicht überlebensfähig ist. Darum die Zulassung der tridentinischen Messe, darum die Zurücknahme der Exkommunikation. Er leitet jetzt die Post-Konzils-Phase ein.

Durch die Rückbesinnung auf die Tradition werden noch mehr Gläubige der Kirche den Rücken kehren. Worum geht es Ihnen: Um einen möglichst verschworenen, konservativen Kern in der Kirche oder um eine heterogene, breite Basis?

Pfluger: Wenn der Sturm heftig wird, dann bricht zuerst das dürre Holz weg. Und das ist gut so. Wir haben es mit einer Gesundschrumpfung der Kirche zu tun, die längst überfällig war. Dieses seichte und blasse Christentum ist nicht überlebensfähig. In der aktuellen Glaubenskrise bricht das konturlose Gutmenschentum weg, und dafür ist es weiß Gott nicht schade. Mit den Priestern und Bischöfen in der Amtskirche kann man echt Mitleid haben. Der - wie gesagt - verängstigte Ton des erwähnten Briefes von Bischof Koch ist bezeichnend. Statt für den Glauben zu begeistern und das Christentum vorzuleben trauern sie um den Verlust der Kirchensteuern. Was zählt sind nicht die Austritte, auch nicht Zahlen, sondern die praktizierenden Katholiken.

Leeren sich deshalb die Kirchen und Klöster?

Pfluger: Die übergroße Mehrheit derjenigen, die in den 60er und 70er Jahren der Kirche den Rücken gekehrt haben, die nicht mehr zur Messe gingen, nicht mehr die Moral beachteten, die fanden die Reformen nach dem Konzil ganz toll. Gegangen sind sie trotzdem. Sie können eine Religion nicht wie eine politische Partei nach Sympathiewerten beurteilen. Dann wäre der Islam keine Herausforderung für uns. Es geht um ein gelebtes Christentum. Lesen Sie Gaudium et Spes, das längste Konzilsdekret. So was von überholt! Eine Kirche, die mit der Zeit gehen will, rennt ihr ewig hoffnungslos hinterher und kommt immer zu spät. Die Konzilsblase platzt. Da sind wir nicht traurig.

Christoph Reichmuth

 

 
 
 
Gottesdienstordnung für die Zeit vom 1.3.2009 bis 15.3.2009

So

1.3.

Erster Fastensonntag Invocabit me – I. class.

 

8:00

Uhr hl. Messe

 

 

- kein Glaubensvortrag -

 

10:00

Uhr lev. Hochamt, anschl. Austeilung des Aschenkreuzes

 

17:00

Uhr Vesper mit Sakramentsandacht

Mo

2.3.

Wochentag

 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Rosenkranz

Di

3.3.

Wochentag

 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Rosenkranz

Mi

4.3.

Quatembermittwoch – II. class.; Gedächtnis des hl. Kasimir, Bekenners, und des hl. Lucius, Papstes und Martyrers

 

7:15

Uhr stille hl. Messe

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Rosenkranz

Do

5.3.

Wochentag; Priesterdonnerstag

 

6:50

Uhr ges. Amt

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Sakramentsandacht

Fr

6.3.

Quatemberfreitag – II. class.; Gedächtnis der hll. Perpetua und Felicitas, Martyrinnen; Herz-Jesu-Freitag

 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Kreuzweg

Sa

7.3.

Quatembersamstag – II. class.; Gedächtnis des hl. Thomas von Aquin, Bekenners und Kirchenlehrers, Patron der katholischen Hochschulen; Herz-Mariä-Sühnesamstag

 

7:20

Uhr lev. Hochamt (Votivmesse II. class. vom hl. Thomas von Aquin)

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

17:50

Uhr Aussetzung des Allerheiligsten

 

18:20

Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz

So

8.3.

Zweiter Fastensonntag Reminiscere – I. class.

 

8:00

Uhr hl. Messe

 

9:00

Uhr Glaubensvortrag

 

10:00

Uhr lev. Hochamt

 

17:00

Uhr Vesper mit Sakramentsandacht

Mo

9.3.

Wochentag; Gedächtnis der hl. Franziska von Rom, Witwe

 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Rosenkranz

Di

10.3.

Wochentag; Gedächtnis der hll. Vierzig Martyrer

 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Rosenkranz

Mi

11.3.

Wochentag

 

7:15

Uhr stille hl. Messet

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Rosenkranz

Do

12.3.

Wochentag; Gedächtnis des hl. Gregor I., Papstes, Bekenners und Kirchenlehrers

 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Sakramentsandacht

Fr

13.3.

Wochentag

 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Kreuzweg

Sa

14.3.

Wochentag

 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Rosenkranz

So

15.3.

Dritter Fastensonntag Oculi – I. class.

 

8:00

Uhr hl. Messe

 

9:00

Uhr Glaubensvortrag

 

10:00

Uhr lev. Hochamt

 

17:00

Uhr Vesper mit Sakramentsandacht

 

Beichtgelegenheit: An Sonn- und Feiertagen ab 7:45 Uhr und auf Anfrage

Katechismus-Unterricht: sonntags von 9:00 – 9:45 Uhr

 
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