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Zaitzkofen, 14. Februar 2009 |
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Wort des Distriktoberen vom 13. Februar 2009 |
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wir alle, Priester und Volk, haben in den letzten Wochen unter den zahllosen Angriffen viel zu leiden gehabt. Langsam ebbt die Medienkampagne ab; es geht jetzt mehr und mehr um Hintergrundwissen und um sachliche Auseinandersetzung, der wir uns nicht verschließen wollen. Darum fordern wir die deutschen Bischöfe zur Diskussion heraus über den beispiellosen Zerfall des gesamten kirchlichen Lebens in Deutschland.
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Blickt man auf die Entwicklung seit dem 21. Januar dieses Jahres, so drängen sich vor allem vier Erkenntnisse auf: |
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1. Die Aussagen von Bischof Williamson sind ein schmerzlicher Begleitumstand eines in sich überaus freudigen Ereignisses. Mit der Rücknahme des Exkommunikationsdekrets von 1988 wurden zunächst die vier Weihbischöfe der Bruderschaft vom vollkommen ungerechten Stigma befreit. Wer den Text aber genau liest, sieht, daß auch Erzbischof Lefebvre und Bischof de Castro Mayer rehabilitiert worden sind, denn die Rechtsfolgen des Dekrets von 1988 wurden zurückgenommen.
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2. Die leidvollen Erfahrungen der letzten Wochen lassen uns alle unserem Herrn und Heiland ein Stück gleichförmiger werden, und genau dies entspricht dem Plane Gottes. Denn wir sind nach den Worten des heiligen Paulus dazu vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu werden. Jesus aber ist die gekreuzigte Wahrheit und Liebe, verfolgt, verleumdet und verworfen. Der Stifter der christlichen Religion hat seinen Jüngern nicht das Paradies auf Erden verheißen, sondern viel Mühsal und Kreuz, Verkanntsein und Schmach: „Der Jünger steht nicht über dem Meister und der Knecht nicht über seinem Herrn. Hat man den Hausherrn Beelzebub geschmäht, um wieviel mehr seine Hausgenossen“ (Mt 10,25); „Wenn die Welt euch hasst, so wisset, mich hat sie schon vor euch gehasst. Wäret ihr von der Welt, so würde die Welt das Ihrige lieben. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch von der Welt auserwählt habe, deshalb hasst euch die Welt“ (Joh 15,18f); „In der Welt habt ihr Drangsal; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden“ (Joh 16,33).
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3. Die große Schuld der konziliaren und nachkonziliaren Ausrichtung ist die Flucht vor dem Kreuz Christi. Offensichtlich wollte Gott das Bekanntwerden unseres Werkes in der ganzen Welt an das Geheimnis des Kreuzes seines Sohnes binden, und dies umso mehr, als wir uns ja für das heilige Messopfer in seiner altehrwürdigen Form, also für die sakramentale Fortsetzung des Leidens Christi auf unseren Altären in ganz besonderer Weise einsetzen. Darüber hinaus bedeuten solche Prüfungen auch immer eine Reinigung und Läuterung der einzelnen Seele wie des ganzen Werkes. Der göttliche Weingärtner reinigt immer wieder die fruchttragende Rebe, damit sie noch mehr Frucht trage. Jedenfalls schreibt Gott auch auf krummen Linien gerade. Er täuscht sich nie in seiner Vorsehung.
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4. Auch der Teufel täuscht sich nicht. Anscheinend versteht er viel besser als viele Katholiken, was für ihn mit dem Dekret vom 21. Januar auf dem Spiele steht. Und so bietet er sein ganzes Truppenarsenal auf, um der Kirche Schaden zuzufügen, den Papst zu diskreditieren und unsere Bruderschaft zu zerstören.
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Gott hat uns durch die sogenannten Exkommunikationen 20 Jahre lang ein verhältnismäßig ruhiges Leben geschenkt. Unsere Gegner betrachteten uns als vernachlässigbares Grüppchen. Nunmehr wird durch das Dekret des 21. Januars die ungebrochene Tradition der Kirche in deren Innenraum hineingetragen, und so bricht der Sturm los.
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Liebe Gläubige, lassen Sie mich Ihnen danken für Ihre Treue und Ihre Verbundenheit in diesen schwierigen Tagen, in welchen wir unsere Seelen im Leiden heiligen müssen. Zu den Angriffen von außen kommt die Trauer über drei tödlich verunglückte Seminaristen aus Ecône dazu. Gott prüft uns - wer wollte ihm das Recht dazu absprechen? Denken wir daran; Denjenigen, die Gott lieben, gereicht alles zum Besten.
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Mit priesterlichem Segensgruß für Sie und Ihre Familie |
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Ihr |
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Pater Franz Schmidberger, Distriktsoberer |
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| Gießt die Priesterbruderschaft St. Pius X. Öl ins Feuer? |
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In einigen Pressemitteilungen wurde festgestellt, dass in der Piusbruderschaft weiter Diakonats- und Priesterweihen gespendet würden und dabei der Eindruck erweckt worden sei, als hätte man diese Weihen als bewussten Affront gegen Rom angesetzt. Das Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen stellt dazu fest, dass der Termin für diese Weihen schon vor der Rücknahme des Exkommunikationsdekrets feststand. Die Weihen gehören zum normalen Leben des Seminars.
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Der Vatikan hat anlässlich der Rücknahme des Exkommunikationsdekrets festgestellt, dass weitere Gespräche folgen müssen, wie die Priesterbruderschaft dies seit langem wünscht. Es wurde von der Priesterbruderschaft aber in keiner Weise verlangt, ihre Aktivitäten einzustellen oder Weihespendungen zu unterlassen.
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Die Piusbruderschaft bedauert in diesem Zusammenhang besonders die abweisende Haltung des Bischofs von Regensburg. Bei seiner Amtseinführung sandte der Regens des Seminars Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller ein Glückwunschschreiben, in dem ausdrücklich Gesprächsbereitschaft signalisiert wurde. Darauf bekam man noch nicht einmal das vorgefasste Antwortschreiben, das andere Gratulanten erhielten. Auch zwei weitere Bitten um ein Gespräch blieben unbeantwortet. Ein solches Verhalten macht die vielbeschworene Dialogbereitschaft der nachkonziliaren Kirche unglaubwürdig.
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Die Priesterbruderschaft erkennt vorbehaltlos alle dogmatisch verbindlichen Lehren der katholischen Kirche an und versteht daher nicht, warum sie von hiesigen Kirchenvertretern der „Irrlehren“ bezichtigt wird. Rom hat ihr niemals einen solchen Vorwurf gemacht. Die kontroversen Positionen der Bruderschaft beziehen sich einzig auf gewisse Aussagen des zweiten Vatikanischen Konzils, das sich als rein pastorales Konzil verstand und keine verbindlichen Glaubenslehren festlegen wollte.
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P. Stefan Frey |
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Zaitzkofen, 12. Februar 2009
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Tragisches Unglück in Ecône |
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Suresnes, 12. Februar 2009 |
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Liebe Gläubige, liebe Freunde,
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wir haben Ihnen mit großem Schmerz die Mitteilung von einem tödlichen Unfall dreier Mitglieder der Priesterbruderschaft zu machen, der sich gestern, am 11. Februar, bei einem Bergausflug ereignete.
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Es handelt sich um die Herren Abbés Jean-Baptiste Després, Raymond Guérin und Mickaël Sabak, drei Seminaristen des dritten Jahres des Priesterseminars von Ecône. |
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Wir empfehlen ihre Seelenruhe Ihren Gebeten, aber auch die Familien, die durch dieses Drama hart geprüft werden. Ein Requiem in der Meinung wird in allen Häusern des Distriktes zelebriert werden. Bitten wir U.L.F. von Lourdes, an deren Festtag dieser Unfall sich ereignete, die verstorbenen drei Leviten bald in der Herrlichkeit des Himmels zu empfangen, damit die himmlische Familie der Mitglieder der Priesterbruderschaft sich vergrößere. Bitten wir Maria auch um den Trost für die Familien, die so stark durch die Prüfung getroffen sind. |
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Wir bitten auch um Ihre Gebete für unsere Bruderschaft, die so grausam durch die Umstände geschlagen worden ist. |
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Sobald wir können, werden wir sie über die Beerdigungen unserer drei Seminaristen informieren. |
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Liebe Gläubige, liebe Freunde, seien Sie meiner priesterlichen Anteilnahme im schmerzhaften und unbefleckten Herzen Mariens versichert.
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Pater Régis de CACQUERAY, Distriktoberer von Frankreich |
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| Keine Überprüfung der Pius-Brüder |
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(dpa). Der Bundesverfassungsschutz lehnt eine Überprüfung der erzkonservativen katholischen Pius-Bruderschaft ab. „Derzeit sind uns keine hinreichenden Anhaltspunkte dafür bekannt, dass es sich bei der Pius-Bruderschaft um eine extremistische Bestrebung handelt“, sagte eine Sprecherin des Amtes am Mittwoch in Köln. Spitzenpolitiker von SPD und Grünen sowie katholische Laien hatten sich für eine entsprechende Beobachtung ausgesprochen. |
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Die Traditionalisten wiesen die Forderung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) nach einer Überprüfung ihrer Schulen zurück.
„Bislang ist nicht erkennbar, dass die Äußerungen von Vertretern der Piusbrüder in eine politisch motivierte gegen die staatliche Grundordnung gerichtete Aktivität gemünzt sind“, sagte die Sprecherin des Verfassungsschutzes. Aus Justizkreisen hieß es, dass sich ein Holocaust-Leugner wie Bischof Richard Williamson zwar strafbar machen könne. Der Verfassungsschutz werde aber erst aktiv, wenn zu befürchten sei, dass jemand die demokratische Grundordnung der Bundesrepublik bekämpfe. Dies sei bei der Pius-Bruderschaft nicht zu erkennen. |
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Zu der Forderung nach einer Überprüfung der Schulen sagte der Distriktobere Pater Franz Schmidberger am Mittwoch in Stuttgart, die eigenen Schulen in Nordrhein-Westfalen, Saarland und Baden-Württemberg seien seit ihrer Gründung unter der Aufsicht der jeweiligen Kultusministerien. Die vom ZdK geforderte Überprüfung sei daher „geradezu ein Affront für die zuständigen Ministerien“. |
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(KÖLN/STUTTGART, F.A.Z., 11. Februar 2009) |
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| Mit den Wölfen heulen |
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Die Maßnahme Papst Benedikt’ XVI. gegenüber unseren Bischöfen hat uns alle mit Freude erfüllt und wir sind ihm dafür sehr dankbar. Doch ist diese Freude bald getrübt worden. Denn durch die Aufhebung des Exkommunikationsdekrets der vier von Erzbischof Lefebvre 1988 geweihten Bischöfe hat der Heilige Vater eigentlich anerkannt, dass man Einwände gegen das 2. Vatikanische Konzil haben und trotzdem katholisch bleiben kann. Und dies ist ein Stachel im Fleisch für jene, welche die katholische Kirche nur tolerieren, wenn sie sich dem Zeitgeist anpasst. Deswegen wäre die Hetzkampagne gegen den Papst und unsere Bruderschaft auf jeden Fall gekommen. Unter anderen Umständen wären die Aussagen von Bischof Williamson vielleicht in Vergessenheit geraten. Doch diese waren eine zu gute Rute, um auf den Papst einzuschlagen, und um das „Gespenst“ einer Rückkehr der Kirche zur Tradition zu beschwören. Darum haben die Medien in einer meisterhaften Kampagne ihre Stimme erhoben, um die Entscheidung des Papstes scharf zu kritisieren. Wir können nur zutiefst bedauern, dass gerade einer der vier Bischöfe, dadurch daß er vor dem Schwedischen Fernsehen eine inakzeptable Meinung äußerte, die auf keinen Fall jene der Piusbruderschaft wiedergibt, unseren Feinden den Anlass geboten hat, um Papst und Piusbruderschaft zu verteufeln. Jeder ließ seine Stimme hören: die Bischöfe, um dem Papst Ratschläge zu geben, und sogar die Kanzlerin sah es als ihre Pflicht an, diesem Lied ihre Strophe beizufügen. |
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So ist die Priesterbruderschaft St. Pius X. plötzlich in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt. Ein Glücksfall für Journalisten, die mit diesem Thema schon seit drei Wochen Schlagzeilen schreiben können und täglich versuchen, die Flamme wieder auflodern zu lassen. Gewiss haben sie diesmal mehr als eine interessante Anekdote zu schreiben, als z. B. dass der Ziegel, den der Sturm vom Dach auslöste, im Hof des Ordinariats die Katze des benachbarten Frauenklosters erschlagen hat... Etwas Merkwürdiges trotzdem: mehrere Journalisten und Exponenten des öffentlichen Lebens haben sich zu Staatsanwälten und Agenten des Bundesverfassungsschutzes verwandelt. Das Internet und die Schnell-Suche mit dem Computer helfen ihnen, jede Spur von „Antisemitismus“, „Faschismus“ und „asozialen“ Praktiken in unseren Häusern, Schriften und anderen Veröffentlichungen zu erforschen. Sie können jedoch ruhig bleiben. Seit langer Zeit kennen und schätzen uns die staatlichen Behörden. Außerdem sollten jene, die uns als Antisemiten bezeichnen, aufpassen, dass sie nicht soweit gehen, auch Moses und die Propheten Israels als antijüdisch zu bezeichnen, weil sie ihre Volksgenossen ein „halsstarriges Volk“ nannten! |
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Was das Seminar von Zaitzkofen betrifft, weiß jeder vernünftige Mensch, dass alle Studenten hier Erwachsene sind, die freiwillig ins Seminar eintreten und sich freiwillig die Disziplin des Seminars zu eigen machen. Diese kann man nur „drakonische Verhältnisse“ nennen (Laberzeitung 11.2.2009), wenn man nicht weiß, was ein Seminar ist. |
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Der Kampf, der kommen sollte, ist zwar da. Wir aber setzen unser Werk in Ruhe fort. „Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter“, wie ein französisches Sprichwort sagt. |
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Es ist schade, dass gewisse Presseleute und andere, die hier nicht genannt werden sollen, mehr ihren Hass als ihre Fachkenntnisse und Liebe zur Wahrheit ans Licht gebracht haben. Man kann nur hoffen und beten, dass einige dieser eifrigen Verfolger, wenn sie sich nicht zu oberflächlich mit dem Material beschäftigen, das sie zu Verfügung haben, wie Paulus auf dem Weg von Damaskus vom Licht der katholischen Wahrheit geblendet werden. In diesem Paulus-Jahr wäre so etwas durchaus nicht auszuschließen. |
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P. Patrice Laroche |
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Monatswallfahrt zur Wallfahrtskirche nach Herrngiersdorf (heiligmäßiger Bernhard Lehner) am Sonntag, den 1.3.2009.
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Gottesdienstordnung für die Zeit vom 15.2.2009 bis 1.3.2009 |
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So |
15.2. |
Sonntag Sexagesima – II. class. |
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8:00 |
Uhr hl. Messe |

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9:00 |
Uhr Glaubensvortrag |

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10:00 |
Uhr lev. Hochamt |

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17:00 |
Uhr Vesper mit Sakramentsandacht |

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Mo |
16.2. |
Wochentag |

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7:15
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Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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Di |
17.2. |
Wochentag |

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7:15 |
Uhr ges. Requiem für die verstorbenen Freunde und Wohltäter |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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Mi |
18.2. |
Wochentag; Gedächtnis des hl. Simeon, Bischofs und Martyrers |

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7:15 |
Uhr stille hl. Messe |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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Do |
19.2. |
Wochentag
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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Sakramentsandacht |

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Fr |
20.2. |
Wochentag |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Kreuzweg |

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Sa |
21.2. |
Muttergottessamstag |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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So |
22.2. |
Sonntag Quinquagesima – II. class; Gedächtnis des Thronfestes des hl. Apostels Petrus |

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8:00 |
Uhr hl. Messe |

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9:00 |
Uhr Glaubensvortrag |

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10:00 |
Uhr lev. Hochamt, anschl. Aussetzung des Allerheiligsten und Beginn des 40-stündigen Gebets bis Dienstagmorgen |

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17:00 |
Uhr Vesper mit Andacht |

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Mo |
23.2. |
Fest des hl. Petrus Damiani, Bischofs, Bekenners und Kirchen-lehrers |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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Di |
24.2. |
Fest des hl. Matthias, Apostels – II. class. |

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6:15 |
Uhr Einsetzung des Allerheiligsten |

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6:50 |
Uhr ges. Amt (Votivmesse vom Allerheiligsten Altarsakrament) |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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Mi |
25.2. |
Aschermittwoch – I. class., gebotener Fast- und Abstinenztag |

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6:50 |
Uhr Aschenweihe und Austeilung des Aschenkreuzes, anschl. ges. Amt
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17:15 |
Uhr Abendmesse, anschl. Austeilung des Aschenkreuzes |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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Do |
26.2. |
Wochentag |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Sakramentsandacht
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Fr |
27.2. |
Wochentag; Gedächtnis des hl. Gabriel von der schmerzhaften Muttergottes, Bekenners |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Kreuzweg |

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Sa |
28.2. |
Wochentag |

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7:15 |
Uhr Kommunitätsmesse |

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17:15 |
Uhr Abendmesse |

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18:30 |
Uhr Rosenkranz |

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So |
1.3. |
Erster Fastensonntag Invocabit me – I. class. |

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8:00 |
Uhr hl. Messe, anschl. Austeilung des Aschenkreuzes
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9:00 |
Uhr Glaubensvortrag |

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10:0 |
Uhr lev. Hochamt, anschl. Austeilung des Aschenkreuzes |

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17:00 |
Uhr Vesper mit Sakramentsandacht |

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Beichtgelegenheit: An Sonn- und Feiertagen ab 7:45 Uhr und auf Anfrage |

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Katechismus-Unterricht: sonntags von 9:00 – 9:45 Uhr |
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