Pristerseminar Herz Jesu
Logo-Priesterseminar Herz Jesu Foto-Briefe und Büche

Home Spende Links Kontakt Anfahrt   Impressum Sitemap
Aktuell
Termine
Nachrichten
FSSPX
Wer sind wir
Erzbischof Lefebvre
Hl. Papst Pius X.
FAQs
Seminar Herz Jesu
Regens
Über das Priestertum
Brüder
Geschichte
Studium am Seminar
Das Leben im Seminar
Aufnahmebedingungen
Bildergalerie
Kloster Reichenstein
Briefe und Bücher / Wochenbrief Nr. 2 aus 2009 DruckversionDruckversion  
Zaitzkofen, 31. Januar 2009
 
Dekret der Bischofskongregation zu den Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X.

Wir dokumentieren das am 24. Januar 2009 veröffentlichte Dekret der Bischofskongregation in der offiziellen vatikanischen Übersetzung (deutschsprachige Ausgabe des Osservatore Romano vom 30.1.2009).

Mit Schreiben vom 15. Dezember 2008 an S. Em. Kardinal Dario Castrillon Hoyos, den Präsidenten der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, hat Bischof Bernard Fellay – auch im Namen der drei übrigen am 30. Juni 1988 geweihten Bischöfe – erneut die Rücknahme der Exkommunikation latæ sententiæ (als Tatstrafe) erbeten. Diese war formell mit einem Dekret des Präfekten dieser Kongregation für die Bischöfe vom 1. Juli 1988 erklärt worden. In dem genannten Schreiben versichert Bischof Fellay unter anderem: „Wir haben den Willen und sind fest entschlossen, katholisch zu bleiben und alle unsere Kräfte in den Dienst der Kirche Unseres Herrn Jesus Christus zu stellen, die die römisch-katholische Kirche ist. Wir nehmen ihre Lehren in kindlicher Gesinnung an. Wir glauben fest an den Primat Petri und an seine besondere Stellung. Und darum leiden wir so sehr unter der gegenwärtigen Situation.“

Papst Benedikt XVI. hat – bewegt von väterlichen Empfindungen angesichts der von den Betroffenen bekundeten geistlichen Notlage wegen der erfolgten Exkommunikation und im Vertrauen auf ihre in dem genannten Schreiben geäußerte Verpflichtung, keine Mühe zu scheuen, um die Gespräche mit dem Heiligen Stuhl in der noch offenen Frage zu vertiefen und dadurch zu einer vollständigen und befriedigenden Lösung des entstandenen Problems zu gelangen – beschlossen, die kirchenrechtliche Situation der Bischöfe Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Gallareta neu zu bedenken, die durch ihre Bischofsweihe entstanden war.

Diese Maßnahme soll die gegenseitigen vertrauensvollen Beziehungen stärken und die Kontakte zwischen der Bruderschaft St. Pius X. und dem Heiligen Stuhl festigen.

Dieses Geschenk des Friedens soll – am Ende des weihnachtlichen Festkreises –auch ein Zeichen sein, um die Einheit in der Liebe der Universalkirche zu fördern und das Ärgernis der Spaltung zu überwinden. Es ist zu hoffen, dass diesem Schritt die baldmögliche Verwirklichung der vollen Gemeinschaft von Seiten der gesamten Bruderschaft St. Pius X. mit der Kirche folgt, um so die echte Treue und wahre Anerkennung des Lehramts und der Autorität des Papstes durch ein Zeichen der sichtbaren Einheit zu bezeugen.

Auf Grundlage der mir ausdrücklich vom Heiligen Vater Benedikt XVI. übertragenen Vollmacht hebe ich Kraft dieses Dekrets für die Bischöfe Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Gallareta die Strafe der Exkommunikation latæ sententiæ auf, die von dieser Kongregation mit Datum vom 1. Juli 1988 erklärt worden war. Ich erkläre das damals erlassene Dekret ab dem heutigen Datum für juristisch wirkungslos.

Rom, am Sitz der Kongregation für die Bischöfe, 21. Januar 2009
Kardinal Giovanni Battista Re
Präfekt der Kongregation für die Bischöfe
 
Brief des Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X.

Vielgeliebte Gläubige!

Durch ein Dekret der Bischofskongregation vom 1. Juli 1988 wurden die Bischöfe, die S.E. Mgr. Marcel Lefebvre am 30. Juni 1988 konsekrierte, für exkommuniziert erklärt. Diese Exkommunikation haben wir stets bestritten. Wie Sie der beigefügten Presseerklärung entnehmen können, wurde durch ein anderes Dekret derselben Kongregation unter dem Datum des 21. Januar 2009 auf Anweisung von Papst Benedikt XVI. hin diese Exkommunikation widerrufen. Das war die Gebetsmeinung, die ich Ihnen in Lourdes am Tag des Christkönigsfestes 2008 anvertraut habe. Sie haben darauf über unsere Erwartungen hinaus geantwortet, denn 1.703.000 Rosenkränze wurden gebetet, um durch die Fürsprache Unserer Lieben Frau das Ende dieser Schmach zu erreichen. Durch die Bischöfe der Bruderschaft hindurch lastete diese Schmach auch auf all jenen, die der Tradition nah oder fern verbunden waren. Danken wir jetzt der Allerseligsten Jungfrau Maria, die dem Heiligen Vater diese einseitige, wohlwollende und mutige Tat eingegeben hat. Versichern wir ihn unseres eifrigen Gebetes.

Dank dieser Geste sind die Katholiken, die weltweit mit der Tradition verbunden sind, in Zukunft nicht mehr in ungerechter Weise geächtet und verurteilt, weil sie den Glauben ihrer Väter aufrechterhalten haben. Die katholische Tradition ist nicht mehr exkommuniziert. Obwohl sie es nie in sich gewesen ist, so ist sie es doch oft und in grausamer Weise den Tatsachen nach gewesen. Genauso war die tridentinische Messe nie in sich abgeschafft, wie der Heilige Vater in seinem Motu Proprio Summorum Pontificum vom 7. Juli 2007 dies glücklicherweise festgestellt hat.

Das Dekret vom 21. Januar zitiert den Brief vom 15. Dezember letzten Jahres an Kardinal Castrillon Hoyos, in dem ich unsere Verbundenheit mit „der Kirche Jesu Christi, die die Katholische Kirche ist“, zum Ausdruck gebracht und ebenso aufs neue betont habe, dass wir die zweitausendjährigen Lehren annehmen und fest an den Primat Petri glauben. Ich habe hervorgehoben, wie sehr wir unter der gegenwärtigen Lage der Kirche leiden, wo diese Lehre und dieser Primat ins Lächerliche gezogen werden, und ich habe hinzugefügt: „Wir sind bereit, mit unserem Blut das Credo niederzuschreiben, den Antimodernisteneid zu unterzeichnen und das Glaubensbekenntnis von Pius IV. Wir akzeptieren und wir machen uns alle Konzilien bis zum I. Vatikanum zu eigen. Aber wir können nicht umhin, in Bezug auf das II. Vatikanum unsere Vorbehalte zum Ausdruck zu bringen. Dieses Konzil wollte ein Konzil sein, das sich ‚von den anderen unterscheidet’ (vgl. Ansprachen der Päpste Johannes XXIII. und Paul VI.)“. In all diesem sind wir überzeugt, der Verhaltenslinie treu zu bleiben, welche uns durch unseren Gründer Erzbischof Marcel Lefebvre vorgezeichnet worden ist, und wir hoffen, dass er bald rehabilitiert wird.

Auch wünschen wir, „Gespräche“ einzuleiten über Glaubensfragen, die sich dem Lehramt aller Zeiten entgegenstellen. Das Dekret anerkennt, dass solche Gespräche „notwendig“ sind. Wir können nur feststellen, dass es eine Krise gibt, die die Kirche heute erschüttert und die nichts Vergleichbares kennt: eine Krise der Berufungen, eine Krise der religiösen Praxis, des Katechismusunterrichtes und des Empfangs der Sakramente... Schon vor uns hat Paul VI. von einem Eindringen „des Rauches Satans“ und von einer „Selbstzerstörung“ der Kirche gesprochen. Johannes Paul II. hat nicht gezögert zu sagen, dass der Katholizismus in Europa sich in einem Zustand der „stillschweigenden Apostasie“ befinde. Kurz vor seiner Erhebung auf den päpstlichen Thron hat Benedikt XVI. selbst die Kirche mit einem Schiff verglichen, „wo das Wasser auf allen Seiten eindringt“. Darum wollen wir in diesen Gesprächen mit den römischen Autoritäten die tiefen Ursachen der gegenwärtigen Lage erörtern und das angemessene Heilmittel liefern, um so zu einer gründlichen Wiederherstellung der Kirche zu gelangen.

Liebe Gläubige, die Kirche ist in den Händen ihrer Mutter, der Allerseligsten Jungfrau Maria. Ihr vertrauen wir uns an. Sie haben wir um die Freiheit der Messe aller Zeiten gebeten, für alle Orte und für jedermann. Wir haben sie um die Rücknahme des Exkommunikationsdekrets gebeten. Sie, den Sitz der Weisheit, bitten wir in unseren Gebeten, um die notwendigen Erleuchtungen in den Glaubensfragen, welche die verwirrten Seelen so nötig haben.

Menzingen, den 24. Januar 2009

+ Bernard Fellay

 
 

Pressemitteilung des Generaloberen

Die Exkommunikation der von S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre am 30. Juni 1988 geweihten Bischöfe, die durch die Kongregation für die Bischöfe mit einem Dekret vom 1. Juli 1988 erklärt worden ist und die wir stets bestritten haben, wurde durch ein zweites Dekret derselben Kongregation unter dem Datum des 21. Januar 2009 auf Anweisung von Papst Benedikt XVI. hin zurückgenommen.

Wir drücken dem Heiligen Vater unsere kindliche Dankbarkeit für diesen Akt aus, der über die Priesterbruderschaft St. Pius X. hinaus eine Wohltat für die ganze Kirche sein wird. Unsere Bruderschaft wünscht, dem Papst immer mehr helfen zu können, die Heilmittel für die Krise, die ihresgleichen in der Vergangenheit nicht kennt und die gegenwärtig die katholische Welt erschüttert, anzuwenden. Papst Johannes Paul II. hatte sie als einen Zustand der „schweigenden Apostasie“ bezeichnet.

Über diese Dankbarkeit dem Heiligen Vater gegenüber hinaus und gegenüber all jenen, die ihm geholfen haben, diesen mutigen Akt zu setzen, sind wir glücklich, daß das Dekret vom 21. Januar Gespräche mit dem Heiligen Stuhl als „notwendig“ erklärt – Gespräche, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. erlauben, die lehrmäßigen grundsätzlichen Ursachen darzulegen, die ihrer Auffassung nach die Quelle der gegenwärtigen Schwierigkeiten der Kirche darstellen.

In diesem neuen Klima haben wir die feste Hoffnung, daß wir bald zum Anerkennen der Rechte der katholischen Tradition gelangen werden.

Menzingen, den 24. Januar 2009

+ Bernard Fellay

 
 
Kommuniqué des Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu Bischof Williamson

Wir haben von einem Interview Kenntnis erlangt, das Bischof Richard Williamson, der ein Mitglied unserer Bruderschaft ist, dem schwedischen Fernsehen gab. In diesem Interview äußert er sich auch zu historischen Fragen, insbesondere zum Judenmord der Nationalsozialisten. Es ist offensichtlich, daß ein Bischof nur zu Fragen des Glaubens und der Moral mit religiöser Autorität sprechen kann. Unsere Bruderschaft beansprucht keinerlei Autorität über historische oder andere säkulare Fragen. Die Mission der Priesterbruderschaft ist die Verbreitung und Wiederherstellung der authentischen katholischen Lehre, wie sie in den Dogmen niedergelegt ist. Dafür sind wir weltweit bekannt, akzeptiert und geschätzt. Wir sehen mit großer Sorge, wie die Überschreitung dieses Auftrages durch unser Mitglied unserer religiösen Mission schweren Schaden zufügt. Wir bitten den Heiligen Vater und alle Menschen guten Willens um Entschuldigung für den dadurch hervorgerufenen Ärger. Dabei muss klar sein, dass diese Äußerungen in keiner Weise die Haltung unserer Gemeinschaft wiedergeben. Deshalb habe ich Bischof Williamson bis auf weiteres jedwede öffentliche Stellungnahme zu politischen oder historischen Fragen untersagt.

Die ständig vorgebrachten Anklagen gegen unsere Bruderschaft dienen offenkundig auch dem Zweck, unsere Mission zu diskreditieren. Das werden wir nicht zulassen, sondern fortfahren, die katholische Lehre zu verkünden und die Sakramente in ihrer altehrwürdigen Form zu spenden.

Menzingen, den 27. Januar 2009

+ Bernard Fellay

 
 
Stellungnahme des deutschen Distriktoberen zu den Aussagen von Bischof Williamson

Als Distriktoberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland bin ich mit meinen Mitbrüdern erschüttert über die Aussagen von Bischof Williamson hier in diesem Land.

Die Verharmlosung der Judenmorde des NS-Regimes und dessen Greueltaten sind für uns inakzeptabel. Die Verfolgung und Ermordung von zahllosen Juden im Dritten Reich berührt uns äußerst schmerzlich, verletzt sie doch zutiefst das christliche Gebot der Nächstenliebe, die keine ethnischen Unterschiede kennt.

Ich möchte mich für dieses Verhalten entschuldigen und mich von jedweder Aussage dieser Art distanzieren.

Für uns ist eine solche Distanzierung auch deshalb selbstverständlich, weil der Vater von Erzbischof Lefebvre selbst in einem KZ umgekommen ist und auch viele katholische Priester in Hitlers Straflagern ihr Leben ließen.
Stuttgart, den 27.01.2009

Pater Franz Schmidberger, Distriktoberer

 
 

Brief von Bischof Williamson an Kardinal Castrillón Hoyos

Am 28. Januar sandte Bischof Richard Williamson, dem Präsidenten der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, Dário Kardinal Castrillón Hoyos, einen Entschuldigungsbrief. Der Originaltext.

Inmitten des gewaltigen Mediensturmes, der durch meine unklugen Bemerkungen vor dem Schwedischen Fernsehen hervorgerufen wurde, bitte ich Sie – wie es nur angemessen ist und dem Respekt entspricht –, mein tiefes Bedauern anzunehmen, weil ich Ihnen und dem Heiligen Vater so viel unnötiges Leid und unnötige Probleme beschert habe.

Für mich zählt nur die fleischgewordene Wahrheit und die Interessen seiner einzigen Kirche. Allein durch sie können wir unsere Seelen retten und dem allmächtigen Gott mit unseren bescheidenen Möglichkeiten die ewige Ehre geben.

Ich habe zu der Sache nur einen einzigen Kommentar, entnommen dem Propheten Jonas, 1,12:

„Nehmt mich und werft mich ins Meer, damit sich das Meer beruhigt und euch verschont. Denn ich weiß, daß dieser gewaltige Sturm durch meine Schuld über euch gekommen ist.“

Akzeptieren Sie bitte auch meinen tiefen persönlichen Dank für das Dokument vom letzten Mittwoch, das am Samstag veröffentlicht wurde, und leiten Sie diesen Dank auch dem Heiligen Vater weiter.

Demütigst werde ich für Sie und den Heiligen Vater eine Messe aufopfern.

Ergebenst, Ihrer in Christus

+Richard Williamson

 
 
 
Gottesdienstordnung für die Zeit vom 1.2.2009 bis 15.2.2009

So

1.2.

Vierter Sonntag nach Erscheinung – II. class.

 

8:00

Uhr hl. Messe

 

9:30

Uhr Pontifikalamt von S. E. Mgr. Bernard Fellay mit Erteilung der Niederen Weihen

 

17:00

Uhr Pontifikalvesper mit Sakramentsandacht

Mo

2.2.

Fest Mariä Reinigung (Lichtmeß) – II. class.

 

6:50

Uhr stille hl. Messe

 

9:15

Uhr Kerzenweihe und Prozession, anschließend Pontifikalamt von S. E. Mgr. Bernard Fellay mit Einkleidung und Erteilung der Tonsur

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:25

Uhr Vesper

Di

3.2.

Wochentag; Gedächtnis des hl. Blasius, Bischofs und Martyrers

 

6:50

Uhr Kommunitätsmesse, anschl. Blasiussegen

 

 

- keine Abendmesse -

 

18:30

Uhr Rosenkranz

Mi

4.2.

Fest des hl. Andreas Corsini, Bischofs und Bekenners

 

7:15

Uhr stille hl. Messe

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Rosenkranz

Do

5.2.

Fest der hl. Agatha, Jungfrau und Martyrin; Priesterdonnerstag

 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse, anschl. Segnung des Agathabrotes

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Sakramentsandacht

Fr

6.2.

Fest des hl. Titus, Bischofs und Bekenners; Gedächtnis der hl. Dorothea, Jungfrau und Martyrerin; Herz-Jesu-Freitag

 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:00

Uhr hl. Stunde

Sa

7.2.

Fest des hl. Romuald, Abtes; Herz-Mariä-Sühnesamstag

 

6:50

Uhr ges. Amt

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

17:50

Uhr Aussetzung des Allerheiligsten

 

18:20

Uhr Sakramentsandacht mit Rosenkranz

So

8.2.

Sonntag Septuagesima – II. class.

 

8:00

Uhr hl. Messe, anschl. Blasiussegen

 

9:00

Uhr Glaubensvortrag

 

10:00

Uhr lev. Hochamt, anschl. Blasiussegen

 

17:00

Uhr Vesper mit Sakramentsandacht

Mo

9.2.

Fest des hl. Cyrill von Alexandrien, Bischofs und Kirchenlehrers; Gedächtnis der hl. Apollonia, Jungfrau und Martyrerin

 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Rosenkranz

Di

10.2.

Fest der hl. Scholastika, Jungfrau

 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Rosenkranz

Mi

11.2.

Fest der Erscheinung der unbefleckten Jungfrau Maria in Lourdes

 

7:15

Uhr stille hl. Messe

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Rosenkranz

Do

12.2.

Fest der hll. Sieben Stifter des Servitenordens, Bekenner

 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Sakramentsandacht

Fr

13.2.

Wochentag

 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Kreuzweg

Sa

14.2.

Muttergottessamstag; Gedächtnis des hl. Valentin, Priesters und Martyrers

 

7:15

Uhr Kommunitätsmesse

 

17:15

Uhr Abendmesse

 

18:30

Uhr Rosenkranz

So

15.2.

Sonntag Sexagesima – II. class.

 

8:00

Uhr hl. Messe

 

9:00

Uhr Glaubensvortrag

 

10:0

Uhr lev. Hochamt

 

17:00

Uhr Vesper mit Sakramentsandacht

 

Beichtgelegenheit: An Sonn- und Feiertagen ab 7:45 Uhr und auf Anfrage

Katechismus-Unterricht: sonntags von 9:00 – 9:45 Uhr

 
 
 
nach oben
Zurück
Gottesdienst
Messzeiten
Seelsorge
Predigten
Familiensonntag
Exerzitien
Katechese
KJB
Briefe und Bücher
Wochenbrief
Seminarrundbrief
Priesterrundbrief
Archiv
Mitteilungsblatt
Buchempfehlung
Kirchliche Umschau
Sarto Verlag
© 2006 Priesterbruderschaft St. Pius X. - Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen   Powered by m-wg.de