Errichtung einer Iglu-Kapelle |
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Bericht Laber-Zeitung, Einkleidung, Tonsur, Niedere Weihen |
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Weihnachten 2009 |
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Diakonatsweihe |
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Triumphaler Empfang der Pilgermadonna |
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In Gehorsam, Armut und Keuschheit |
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Patronatsfest St. Pius X. |
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Brüderfest am St. Michaelstag |
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| Bau einer Iglu-Kapelle im Schlosspark |
Zaitzkofen, 14. Feb. 2010 |
Eigenbericht |
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Nach erfolgreichem Abschluss der Prüfungen des Wintersemesters gingen eifrige Seminaristen alsbald daran, zum Dank dafür eine Kapelle zu errichten.
Was lag näher, als das brach liegende, reichlich verhandene Baumaterial zu verwenden, konnte doch dadurch die Bauzeit beträchtlich verkürzt werden. Auch bedurfte es keines speziellen Fundamentes, da der gefrorene Boden genügend Stabilität bot.
Schnell wurden mit einer Form große Schneeblöcke hergestellt und übereinander geschichtet. Ein Kreuz über der Kuppel wurde angebracht und ein prächtiges Portal sollte das neue Bauwerk zieren.
Danach begannen die Bauleute den Innenraum mit einem Altar und Votivtafeln auszustatten. Eine Inschrift zeugt von den Hindernissen, die während der Bauzeit eintraten und die es zu überwinden galt.
Da dem Bauwerk leider keine lange Beständigkeit beschieden sein dürfte, wollen wir es zumindest in Bildern dokumentieren und so der Nachwelt erhalten.
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Die von Seminaristen entworfene und gebaute Kapelle |
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Der Altar mit Kerzen und Votivtafeln geschmückt |
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Die neue Kapelle vor dem Schloss Zaitzkofen |
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Die kunstvoll entworfene Inschrift erinnert an die Geschehnisse während der Bauzeit |
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| "Soutane erleichtert Apostolat" |

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Bericht Laber-Zeitung 5. Feb. 2010 |
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Pontifikalamt am Lichtmesstag mit Lichterprozession |
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Zaitzkofen. (sb) Am Lichtmesstag feierte die Seminargemeinschaft von Zaitzkofen die Einkleidung von drei Seminaristen, die Tonsur für sechs und die Niederen Weihen von vier Seminaristen zu Ostiariern, Lektoren, Exorzisten und Akolythen. Neun Seminaristen wurden im Rahmen eines feierlichen Pontifikalamts von Bischof Bernard Tissier de Mallerais durch Einkleidung und Tonsur in den Stand der Kleriker der Priesterbruderschaft St. Pius X. aufgenommen. |
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Am Lichtmesstag traten nach Kerzenweihe und Lichterprozession drei junge Männer an den Altar, um ihrem Bischof Glaubenstreue, Gehorsam und Reinheit an Leib und Seele zu geloben. Sie erhielten von ihm die Soutane, das Gewand des Klerikers, und das Kreuz der Nachfolge Christi. |
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Beim Pontifikalgottesdienst wertete Bischof de Mallerais die Soutane als stille Predigt, als Glaubensakt, als Glaubensbekenntnis und als Schätzung des Nächsten. So sei das Kleid des Klerikers nicht Hindernis, sondern Hilfe und erleichtere das Apostolat des Klerikers. Ehrfurcht und Achtung werde den künftigen Priestern, welche die Soutane tragen, entgegengebracht. |
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Mit der Erteilung der Tonsur, in der der Bischof Haarbüschel in Kreuzesform herausschneidet, verzichten die Kandidaten auf diese Welt und treten als „Kleriker", das heißt „von der Welt Abgeschiedene", in den besonderen Dienst Gottes und der Kirche ein. |
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Der Regens des Seminars, Pater Stefan Frey, rief sodann die Weihekandidaten einzeln bei ihrem Namen, die daraufhin ihr „Adsum!" sprachen und vor den Altar traten, um diese Weihen zu empfangen. Auf Lichtmess hinweisend forderte der Prediger von den Weihekandidaten zu beten um die Gnaden der Treue, des apostolischen Eifers, der Demut, Einfachheit und der Würde, wie die Gottesmutter Maria es ihnen vorlebte, um selbst „Licht zur Erleuchtung der Heiden" werden zu können. |
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Die Weihekandidaten für die Niederen Weihen |
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Die Weihekandidaten zu Ostiariern und Lektoren |
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Die Weihekandidaten zu Exorzisten und Akolythen |
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Die Neugeweihten mit dem Weihbischof und der Seminargemeinschaft |
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S.E. Weihbischof Tissier de Mallerais bei seiner Festpredigt an Maria Lichtmess |
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Die Kandidaten für die Einkleidung mit ihrer Soutane über dem Arm |
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Mit dem Chorrock am Arm und der Kerze in der Hand bitten sechs Seminaristen um ihre Aufnahme in den Klerikerstand.(sb) |
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Die neuen Kleriker vor dem Herz Jesu Brunnen des Seminars |
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| Weihnachten 2009 |
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Pontifikalamt mit S.E. Weihbischof Bernhard Fellay |
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Weihbischof Bernhard Fellay bei der Festpredigt am 1. Weihnachtstag |
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Das Weihnachtskonzert im Schloss nach dem Pontifikalamt |
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Ein Choralgesang von den Seminaristen vorgetragen |
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| Diakonatsweihe am Hl. Abend |
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Diakonatsweihe am Hl. Abend durch S.E. Weihbischof Bernhard Fellay |
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Der Weihekandidat liegt während der Allerheiligenlitanei an den Stufen des Altars |
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Der Weiheakt durch Handauflegung |
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Der neugeweihte Diakon inmitten der Seminargemeinschaft |
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| Triumphaler Empfang der Pilgermadonna |
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Bericht Laber-Zeitung 30. Nov. 2009 |
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Eine Woche lang marianische Mission im Priesterseminar für alle Gläubigen |
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Zaitzkofen. (sb) Mit einem triumphalen Empfang wurde am vergangenen Samstagabend die Pilgermadonna Unserer Lieben Frau von Fatima am Ortseingang von Zaitzkofen eingeholt. In feierlicher Lichterprozession, angeführt vom Kreuz mit den Seminaristen und Professoren, dem Regens Pater Stefan Frey, zwei Diakonen und einem Subdiakon, den Ordensschwestern, der Blaskapelle Toni Schmid und etwa 100 gläubigen Marienverehrern wurde betend und singend die Gottesmutter zum Seminar getragen, wo sie auf Blumen gesäumtem roten Teppich zur Seminarkirche gebracht wurde, wo die himmlische Pilgerin die erste Adventswoche lang verweilen wird. |
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Mit Fahnenabordnungen der Seminarfahne vom Herzen Jesu, der Immaculata-Fahne und der örtlichen Feuerwehrfahne wurde der hohe Gast, der zurzeit durch ganz Deutschland gebracht wird, begrüßt mit dem Wallfahrtslied "Wir ziehen zur Mutter der Gnade", dem "Gegrüßet seist du, Königin", dem "Fatima-Lied" und dem Loblied der "Rosenkranzkönigin". Dem Empfang folgte ein feierliches levitiertes Hochamt mit anschließender Sakramentsandacht und die nächtliche Anbetung bis Sonntag früh zur hl. Messe um 8 Uhr. |
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In seiner Festpredigt brachte der Regens des Seminars, Pater Stefan Frey, zunächst seine Freude und sein Glück über die Anwesenheit der "Milden Königin der Welt" zum Ausdruck und kündigte an, dass nun täglich in der Seminarkirche marianische Andachten und Predigten gehalten werden. Er lud alle Marienverehrer aus der gesamten Umgebung herzlich ein, zur Audienz der himmlischen Pilgerin zu kommen, um sie zu ehren, zu ihr zu beten und vertrauensvoll ihre Hilfe und ihren Schutz anzurufen. Die Reisen der Pilgermadonna seien seit früheren Jahrzehnten schon immer von außerordentlichem Segen begleitet gewesen. "Es ist wirklich die himmlische Mutter, die ihre Kinder besucht, erbarmungsvoll deren Rufe hört, stets Hilfe und Trost, Heilung und Kraft spendet, keines ihrer Kinder hat sie je vergessen", beteuerte der Regens. |
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Seit dem 13. Mai 1947 nach Kriegsnot und geistiger Not bringt sie die Botschaft des Heils in verschwenderischer Liebe zu Gläubigen, Muslimen, Andersgläubigen und Ungläubigen als Mittlerin aller Gnaden. Als mächtige, jedoch milde Königin der Welt will sie die Herzen der Menschen befreien und sie zu Gott führen. So sprach Papst Pius XII. anlässlich der Weltpilgerschaft Mariens durch zahlreiche Länder mit Begeisterung: "In Amerika wie in Europa, in Afrika wie in Indien, in Indonesien und Australien regnete es bei ihrem Durchgang Segen vom Himmel, vervielfältigten sich ihre Gnadenwunder in einem solchen Maß, dass wir kaum glauben können, was unsere Augen gesehen." Der Prediger berichtete von zahlreichen wundersamen Beispielen der Gnadenerweisung durch die Mittlerin aller Gnaden bei Gott und wünschte allen Menschen den inneren und äußeren Frieden in den Familien, der Gesellschaft und den Völkern. |
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In der Gottesdienstordnung ist jeden Tag der marianischen Woche um 17.45 Uhr eine hl. Messe angesetzt und anschließend um 18.30 Uhr jeweils eine Ansprache mit den Themen "Die Sünden gegen das Unbefleckte Herz Mariens" (Mo.), und "Maria fordert Sühne" (Di.), sowie "Die Vorzüge Mariens" (Mi.) oder "Die Verehrung des Unbefleckten Herzens" (Do.) und "Maria die Siegerin" (Fr.). Am Samstag, 5. Dez., wird nach dem Rorateamt mit Predigt um 7.15 Uhr das Taufgelübde erneuert und nach einer Sakramentsandacht mit Weihe an das Herz Mariens die Wandermadonna verabschiedet. |
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Aufstellung zur Prozession |
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Prozession zu U.L. Frau von Fatima am Ortseingang von Zaitzkofen |
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Begrüßung der Pilgermadonna am Ortseingang |
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Abholung der Pilgermadonna und feierliche Prozession zur Seminarkirche |
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Feierliche Prozession zur Seminarkirche |
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U. L. Frau von Fatima in der Seminarkapelle |
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| In Gehorsam, Armut und Keuschheit |
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| Bericht Laber-Zeitung 25. Nov. 2009 |
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| Fünf Seminaristen und ein Bruderpostulant sind neu im Priesterseminar |
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Zaitzkofen. (sb) Mit Semesterbeginn sind wieder sechs junge Männer in das Herz Jesu Priesterseminar Zaitzkofen der von Erzbischof Marcel Lefebvre vor 39 Jahren gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. als Priester-kandidaten bzw. Ordensbruder eingetreten. Weitere drei Ordensschwestern und zehn Ordensbrüder leben in Gehorsam, Armut und Keuschheit im Seminar und unterstützen die Professoren und Sprachlehrer in ihrer Arbeit und Lehrtätigkeit. |
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Die Seminaristen selbst durchwandern in der Regel ein Jahr Noviziat, in dem sie die Spiritualität der Priesterbruderschaft erleben sollen. Nach reiflicher Prüfung werden sie dann im Februar nächsten Jahres eingekleidet, um innerhalb der kommenden sechs Jahre im Studium der Philosophie und Theologie und durch verschiedene Weihen, die niederen, die Subdiakonats- und Diakonatsweihe zum Priestertum herangeführt zu werden. |
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Die philosophisch-theologischen Studien werden in mindestens zwei Häusern der Priesterbruderschaft absolviert, wie es die Statuten dieser Gesellschaft mit gemeinsamem Leben ohne Gelübde nach Art der Missionsgesellschaft vorschreiben. Die fünf neuen, die das Studium aufgenommen haben, und der Bruderpostulant baten um Aufnahme in die Priesterbruderschaft St. Pius X. und sind folgender Nationalität:
ein Deutscher, Diözese München, ein Österreicher, Diözese Innsbruck, zwei Polen, Diözesen Przemysl und Wielkopolski, ein Schweizer, Diözese St. Gallen, und ein Kanadier aus der Diözese Ottawa. |
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Der Regens des Priesterseminars, Pater Stefan Frey, gibt sich angesichts des Nachwuchses in den sechs Priesterseminaren der Bruderschaft in allen Kontinenten der Erde zuversichtlich und ermutigt. Er hofft, dass die Arbeit in den Prioraten der Großstädte bald weitere erkennbare Früchte tragen werde, um den Bedarf an Priestern einigermaßen decken zu können. |
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Die Kommunität mit Regens P. Stefan Frey und Subregens Pater. Markus Pfluger sei eine Gemeinschaft, wo sich jeder zu Hause fühlen könne, sowohl die Mitbrüder wie auch die Gäste, für die die Beziehung zu Gott Ziel und Sinn ihres Daseins sei. |
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Die fünf neuen Seminaristen und der Bruderpostulant mit Regens Pater Stefan Frey |
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| Patronatsfest St. Pius X. am 18.Okt. 2009 |
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Jedes Jahr feiert das Priesterseminar Herz Jesu das Patronatsfest der Bruderschaft St. Pius X. Kurz nach Beginn des neuen Studienjahres, nachdem auch die neuen Seminaristen angekommen sind, wird das Fest nachgefeiert, denn der eigentliche Gedenktag unseres verehrten Patrons ist der 3. September. |
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In einem feierlichen lev. Hochamt beleuchtete Pater Peter Kasteleiner in seiner Predigt die verschiedenen Stationen des Lebens unseres Patrons: als Schüler, Seminarist, Kaplan, Pfarrer, Bischof und Papst - seine besonderen Tugenden, seinen Eifer, seinen Hirtengeist und seine Tatkraft alles in Christus zu erneuern; den Glauben und die Herde zu schützen vor dem Modernismus, den er klar entlarvte in seiner Enzyklika Pascendi. |
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Levitiertes Hochamt zum Patronatsfest St. Pius X. am 18. Okt. 2009 |
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| Brüderfest am St. Michaelstag 29. Sep. 2009 |
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In einem feierlichen Hochamt erneuten die Brüder ihre Gelübde des Gehorsams, der Armut und der Keuschheit. Regens Pater Stefan Frey ging in seiner Festpredigt auf die besondere Berufung zum Ordensbruder ein. Es ist die erhabene und anspruchsvolle Aufgabe eines Bruders sich zu heiligen. Zwar sollen alle Menschen nach Heiligkeit streben, doch der Bruder soll es von Berufs wegen tun. |
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Gelübdeerneuerung der Professbrüder vor dem Allerheiligsten |
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Die Brüder im Kreis der Seminargemeinschaft |
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